Facebook-Seite von Tierklinik Esslingen bittet um “Likes”

Die Facebook-Seite der hochsympathischen Tierklinik in Esslingen (in der mein Schatz arbeitet) würde gerne die Reichweite erhöhen und bittet deshalb um ein paar “Gefällt mir”-Klicks:

Tierklinik Neckarwiesen bei Facebook

Falls Ihr bei Facebook Mitglied seid und den netten Jungs und Mädels von der Tierklinik ggf. einen kleinen Gefallten tun wollt, so wäre ich mächtig glücklich darüber, wenn Ihr mal auf den “Gefällt mir”-Button klicken könnt.

Danke! :-)

 

Babybauchbemalen

Immer wieder mal was neues ausprobieren. Gestern im letzten Kursabend des Vorbereitungskurs für werdende Eltern, durften wir den Bauch der Mama bemalen.

Was ich gemacht habe:

Das links ist das Facebook-Logo, das rechts ein “Like” und in der Mitte das aus meiner Sicht sehr informative Diagramm von Jeff Atwood über das Eltern-Sein.

Suchmaschinenoptimierung mit Backlinks

Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Domain zur eigenen Webseite. Backlinks sind bei Webseitenbetreibern deshalb so begehrt, weil die Anzahl und die Qualität von Links das Ranking bei Suchmaschinen erheblich beeinflussen. Die Pflege von Backlinks ist der vielleicht bedeutendste Aspekt bei der Offpage-Optimierung. Unter letzteren Begriff fallen alle Maßnahmen, die zur Suchmaschinenoptimierung angewendet werden und nicht die Arbeit an der Webseite selbst betreffen.

Negativ bewertete Backlinks
Ein Backlink an sich ist noch keine Garantie für eine Positionsverbesserung bei Google und anderen Suchmaschinen. Entscheidend dafür ist auch die Qualität des Backlinks selbst. Kriterien für die Güteeinschätzung sind in erster Linie die Bewertung der Seite selbst, auf der der Backlink erscheint. Viele so genannte Bannerfarmen, also Webseiten, die einzig und allein dem Zweck dienen, Links zu sammeln, sind bei den Suchmaschinen bekannt. Backlinks von solchen Seiten werden bestenfalls neutral bewertet, manchmal führen sie sogar zur Abwertung der verlinkten Seite.

Organische Backlinks
Die Wichtigkeit von Backlinks für SEO (Search Engine Optimization) beruht auf der Erfahrung, dass zu guten Seiten öfter verlinkt wird als zu schlechten. Dies gilt jedoch nur für so genannte organische Links, das heißt freiwillig aufgrund eines guten und passenden Contents gesetzte Hyperlinks. Die Suchmaschinenprogramme weisen mittlerweile sehr diffizil ausgestaltete Algorithmen auf, mit deren Hilfe organische Backlinks als solche erkannt werden sollen. Natürlich sind auch hier der Manipulation Tür und Tor geöffnet, wenn diese Algorithmen bekannt sind.

Nur eine ganzheitliche Optimierung hilft weiter
Es ist deshalb ratsam, neben der zweifellos wichtigen Offpage-Optimierung durch Backlinkpflege auch die Onpage-Optimierung, das heißt die suchmaschinenfreundliche Gestaltung der Seite selbst – hauptsächlich durch hochwertigen Content – nicht zu vernachlässigen. Eine ganzheitliche Optimierungsstrategie bewährt sich langfristig durch nachhaltig gute Positionen beim Suchmaschinenranking.

Welche Warzenarten gibt es?

Warzen sind eine unangenehme aber meist ungefährliche Angelegenheit. Ob sie operativ entfernt werden sollen oder müssen, entscheidet der Dermatologe. Denn eine Warze kann sich schon einmal verändern und maligne Symptome aufweisen. Eine wenige aus der großen Warzenvielfalt möchten wir Ihnen vorstellen.

Alterswarzen – Verruca seborrhoicae, man nennt sie mancherorts auch senile Warzen
Die Alterswarze kann im Gesicht, an der Brust, im Rücken, an den Händen und sogar auf dem Kopf auftreten. Sie sind in ihrer Art nicht störend, verursachen hin und wieder einen Juckreiz. Die Ursache ist nicht klar. Sie kommen beim Erwachsenen etwa ab dem 50. Lebensjahr, sind gutartig, können aber in höchst seltenen Fällen ausarten.

Feigwarze – Condylomata acuminata, auch als Feuchtwarze, Genitalwarze, Spitzwarze oder Vaginal- oder Peniswarze
Sie treten an den Geschlechtsorganen und am Anus auf. Sie können in kleinen Wucherungen vorhanden sein, sind weiß gefärbt. Bei einer Schwächung des Immunsystems können sie sich zu großen Wucherungen ausbreiten. Sie haben die Struktur wie ein Blumenkohl oder Broccoli. Da sie bis in die Tiefe des Gewebes wachsen können, sollten sie entfernt werden.

Dellwarze – Molluscum contagiosum, auch Mollusken oder Schwimmbadwarze genannt
Auch wenn sie das Aussehen der Warzen haben, gehören sie streng genommen nicht dazu. Es sind gutartige Hauterkrankungen, kleine Knötchen. Sie können sich von selbst wieder zurückbilden.

Dornwarze – verrucae plantares, Fußsohlenwarze, Sohlenwarze
Dornwarzen sind einzelnstehende Warzen, die sich im Fußsohlenbereich und der Ferse befinden. Sie wachsen nach innen, daher ihr Name “Dorn”. Eine äußerst schmerzhafte Variante einer Warzenbildung. Da der Dorn nach innen wächst, entstehen beim Gehen durch Belastung mit dem Körpergewicht enorme Schmerzen-.

Flachwarze – Verrucae plane
Die Flachwarze, wie der Name sagt, ist ganz flach und hebt sich farblich vom anderen Gewebe deutlich ab. Die Farbe ist Hautfarben bis grau gelb oder braun. Im Gesicht, an den Händen und an den Unterarmen sind sie zu finden.

Stachelwarze – verrucae vulgares – vulgäre Warzen oder gewöhnliche Warzen
Sie zeigen sich erst in Form von erbsengroßen Knötchen, die später verhornen. Sie haben die Möglichkeit sich rund um die Warze selbst Tochterwarzen zu vermehren. Sie finden sich an den Händen, Fingern und den Fußsohlen. Ist die Abwehr geschwächt, so treten bei bestimmten Personen diese Stachelwarzen auf.

Ausführlichere Informationen zum Thema Warzen finden Sie auf www.medspot.de/krankheiten/warzen/

Das neue SkyDrive ohne Anmeldung laufen lassen

Da ist das neue SkyDrive von Microsoft nutzen möchte um automatisiert einen Ordner auf einem Webserver zu sichern, habe ich ein bisschen recherchiert, wie das geht.

Was möchte ich wie sichern?

Ich verwende folgende Sicherungskette:

  1. Dateien, Datenbanken und Windows-Systemdateien werden über geplante Aufgaben (“Scheduled Tasks”) regelmäßig auf einen zentralen Ordner gespeichert (z.B. “D:\Backups\Data”).
  2. Die Skripte zum Backup erstellen liegen auch unterhalb des Backup-Ordners (z.B. “D:\Backups\Config”).
  3. Eine weitere geplante Aufgabe kopiert diese Dateien und Ordner komplett in einen Pickup-Ordner, z.B. “C:\Backup-Pickup-Fuer-SkyDrive”. Der Zielordner wird zunächst komplett geleert, also alle Dateien und Unterordner werden gelöscht.
  4. SkyDrive wird so konfiguriert, dass es diesen Pickup-Ordner überwacht und die Dateien hinaus schaufelt. Diese Konfigurationsschritte beschreibe ich nachfolgend.

Wie kann ich SkyDrive dafür nutzen?

Standardmäßig wird SkyDrive für den aktuell angemeldeten Benutzer installiert und bei seiner Anmeldung gestartet. Es ist also beim Abmelden wieder beendet. Das ist so nicht für eine automatische Synchronisierung zu gebrauchen. Es gibt einen Artikel von Mitte 2011, der beschreibt, wie mit Windows Live Mesh (dem Vorgänger von SkyDrive) eine automatische Synchronisierung möglich ist.

Aufbauend auf dieser Idee konnte ich dann eine Lösung einrichten:

  1. Als der Benutzer auf dem Server anmelden, unter dessen Konto später SkyDrive automatisch laufen soll. Nennen wir ihn mal “backupuser”. Der Benutzer sollte Administrator-Rechte besitzen.
  2. SkyDrive downloaden und installieren.
  3. Den von SkyDrive überwachten Ordner entsprechend beibehalten (“c:\users\backupuser\skydrive”) oder auf einen eigenen Ordner umbiegen (z.B. “d:\backup-external”).
  4. Mit dem gewünschten Windows-Live-Konto in SkyDrive anmelden (ich habe ein neues Konto erstellt).
  5. Nun einen geplanten Task einrichten im “Windows-Aufgabenplaner” oder “Windows Task Scheduler”, wie es auf englisch heißt:
  1. Startart auf “At Startup” einstellen, also beim Systemstart.
  2. So konfigurieren, dass auch ohne Anmeldung und mit höchsten Privilegien läuft.
  3. Die Option deaktivieren, die angibt, dass der Task nach einer gewissen Zeit (3 Tage) beendet wird. Der Task soll immer laufen.
  4. Als Programmpfad in unserem Beispiel “C:\Users\backupuser\AppData\Local\Microsoft\SkyDrive\SkyDrive.exe” hinterlegen.
  5. Als Befehlszeilenargument “/background” hinterlegen.
  6. Den geplanten Task unter dem alternativen Konto “backupuser” laufen lassen.
  7. Beim Verlassen des Dialogs für den neuen Task durch “OK” muss einmalig der Kennwort des “backupuser”-Kontos hinterlegt werden.
  • Zur Sicherheit von Windows nun den “backupuser” abmelden und mit einem alternativen Administrator-Konto anmelden.
  • Nun noch den Task einmalig im Task Scheduler rechtsklicken und starten. Ihr solltet im Task-Manager jetzt “SkyDrive.exe” sehen, laufend unter dem “backupuser”-Konto.
  • Zur Kontrolle einfach einen neue Textdatei mit Inhalt in den SkyDrive-überwachten Ordner ablegen. Anschließend bei SkyDrive von einem anderen Rechner aus im Browser anmelden über skydrive.live.com und schauen, ob die Datei angekommen ist.

Jetzt sollte alles konfiguriert sein. Wenn Ihr mehr als die 7 GB Speicher benötigt, könnt Ihr für gerade mal 8 Euro im Jahr weitere 20 GB kaufen (und auch noch mehr).

Was sollte ich regelmäßig machen?

Ich empfehle, regelmäßig über die Weboberfläche zu kontrollieren, ob:

  • die Dateien aktuell sind
  • die Dateien vollständig sind
  • die Dateien inhaltlich korrekt sind

Zudem könnt Ihr die Protokolldateien von SkyDrive auf dem Server anschauen, diese liegen im “logs”-Ordner unterhalb der SkyDrive-Installation (“C:\Users\backupuser\AppData\Local\Microsoft\SkyDrive\logs” im Beispiel).

Gedichte für alle Lebenslagen

So mancher muss den Pfannekuchen,
den er gebacken, erstmal suchen,
dieweil beim Wenden oft die Pfanne,
so von der Frau wie auch dem Manne,
mit einem Schwung sich hoch erhebt
und unser Kuchen oben klebt.
Meist fällt er dann, man glaubt es nicht,
dem Schauenden flach ins Gesicht,
worauf nun dieser, tief gekränkt,
die Pfanne an den nagel hängt.
Auch ist es hier und da passiert -
die Pfanne war nicht eingeschmiert -
dass statt dem schmackhaften Omlett
man vor sich hatte ein Brikett,
von dessen zweifelhaftem Duft
sich schnurstracks füllt die frische Luft.
Man sieht: des Backens hohe Kunst
vergeht sehr schnell in Qualm und Dunst.

 © Ulrich Kusenberg

Diese und viele weitere Gedichte findet Ihr im Schreiber-Netzwerk.

Datenverschlüsselung für Dropbox und die Cloud

Freunde, heute lege ich Euch ein Tool nahe, das es in sich hat: Cloudfogger heißt das ganze.

Mit Cloudfogger könnt Ihr Dateien transparent verschlüsseln. Ein wichtiger Faktor, wenn Ihr Dateien sicher vor dem Zugriff dritter (z.B. Dropbox, Google via Google Drive, Microsoft via SkyDrive und natürlich sämtlichen schnüffelnden Behörden wie CIA, FBI, BND, CSU, usw.) speichern wollt.

Nachdem Ihr Cloudfogger installiert habt, habt Ihr einen neuen, virtuellen Laufwerksbuchstaben auf Eurem PC, der von Cloudfogger bereitgestellt wird. Alle Dateien, die Ihr auf der verschlüsselte X-Laufwerk speichert, werden automatisch verschlüsselt auf das C-Laufwerk gespeichert, z.B. in Euren Dropbox-Ordner. Somit sind die Dateien automatisch verschlüsselt. Öffnet Ihr z.B. ein Excel-Dokument via X: dann sieht Microsoft Excel das Dokument unverschlüsselt und kann normal drauf zugreifen; tatsächlich tunnelt Cloudfogger die Daten verschlüsselt auf das C:-Laufwerk. Also quasi wie ein TrueCrypt-Container, nur transparent und für ein ganzes Laufwerk.

Außerdem gibt es ein Plug-In für Outlook-Anhänge. Wenn Ihr Anhänge versendet, kann Cloudfogger diese Anhänge automatisch entfernen, verschlüsseln und wieder anhängen. Der Empfänger bekommt dann die Dateien sicher vor dem Zugriff von Dritten übertragen und kann mit dem entsprechenden Kennwort die Dateien wieder entschlüsseln.

Die Installation verläuft super-einfach und problemlos. Anschließend könnt Ihr direkt loslegen mit Dateien zu verschlüsseln bzw. zu verschlüsseln lassen. Meinem Verständnis nach funktioniert Cloudfogger ähnlich wie EncFS. Demnächst wird es wohl eine iOS-Version für iPad und iPhone geben, zusätzlich ist die Android-Version zurzeit in der öffentlichen Beta-Phase. Die Version für PC ist kostenlos erhältlich.

Summa summarum ist Verschlüsselung immer ein bisschen mehr Aufwand als nicht zu verschlüsseln. Da der Spruch “Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten” seit über einer Dekade schon quatsch ist, gilt mehr denn je: Je mehr Behörden sich in die digitale Welt hineinbegeben (Vorratsdatenspeicherung und andere Schweinereien seien hier nur exemplarisch genannt), desto wichtiger ist es, Daten zu verschlüsseln. Es gibt nicht umsonst Gesetze in Deutschland, nachdem der Staat ohne Euer Wissen z.B. auf sämtliche Eure E-Mails, die bei Web.de & Co. gespeichert werden, zugreifen kann.

In diesem Sinne: Leute verschlüsselt, was das Zeug hält! Am liebsten natürlich mit Cloudfogger, der sympathischen, professionellen Verschlüsselungs-Lösung für die Cloud.

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Und ein weiteres Lesezeichen, nämlich von meinem Weblog hier, ist im Google Chrome Web Store:

Magerquark.de im Google Chrome Web Store

Falls Ihr das auf diese Weise lesen wollt, jetzt könnt Ihr’s. Freue mich über viele Leser.