Windows 8: CD nach MP3 kopieren

Der in Windows 8.1 eingebaute Windows Media Player kann dazu verwendet werden, um eine Audio-CD automatisch in MP3-Dateien auf der lokalen Festplatte zu konvertieren bzw. zu kopieren.

Ihr benötigt also keine Zusatzprogramme.

Microsoft erklärt genau, wie Ihr vorgehen müsst, um eine CD nach MP3 zu kopieren

In aller Kürze:

  1. CD ins Laufwerk am Computer einlegen
  2. Windows-Taste
  3. Windows Media Player“ in der Suche eingeben
  4. Erster Treffer auswählen
  5. Kopiereinstellungen“ in der Toolbar von Windows Media Player wählen
  6. Format auf MP3 stellen und Qualität auf 192 oder besser wählen
  7. Auf „CD kopieren“ in der Toolbar von Windows Media Player klicken

Am Ende befindet sich die CD in Eurem „Musik„-Ordner. Auf meinem Rechner heißt der Ordner z.B. „C:\Users\ukeim\Music“.

Bei iTunes gekaufte Songs auf dem iPhone dauerhaft löschen

Ganz, ganz, ganz selten kaufe ich mal einen Song bei iTunes. Und auch nur um ihn sogleich als MP3 auf mein Sonos-NAS zu kopieren.

Und dann will ich ihn nie wieder irgendwo im Apple-Universum sehen.

Ich habe die gekauften Lieder mit iTunes versucht vom iPhone zu löschen, doch sie sind immer wieder aufgetaucht.

Bis ich in der Knowledge Base von Apple den Artikel „iTunes Store: Einkäufe ein- und ausblenden“ gefunden habe. Damit konnte ich dann erfolgreich alles ausblenden.

Ich bin dann nochmals mit am PC/Mac angeschlossenen iPhone in iTunes gegangen, habe mir mit „Auf diesem iPhone“ alle Musik angezeigt und auch dort nochmals alles gelöscht.

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Magnus aus Crailsheim

Kennt von Euch noch jemand die Sendung „Dr. Music“, so in den 80er-Jahren auf damals noch SDR 3?

Das war eine Sendung, die Abends/Nachts lief und bei der Hörer anrufen konnten und allerlei (in meinen damaligen Augen und Ohren) sauschwere Frage rund um das Thema Musik beantworten konnten. Wenn die Antwort richtig war, ging’s zur nächsten, schwierigeren Frage, bis entweder der Anrufer aussteigen wollte und dann einen Haufen Plattengutscheine und richtig wertvolles Zeugs gewonnen hatte, oder er eine Frage falsch beantwortete und alles verlor (glaube ich).

Na auf jeden Fall hat dort ganz oft ein und derselbe Typ angerufen und der wusste immer ganz viel Antworten auf die vielen schweren Fragen. Und der hieß eben Magnus und hat immer aus Crailsheim angerufen.

Das blieb mir noch in Erinnerung. Schöne Zeit damals, auch wenn’s kein Internet gab, zumindest kein öffentliches.

Ankommende Suchanfragen:

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  • SDR3 DR Music

Musikproduktion im modernen Tonstudio

Wer als Musiker ein Tonstudio besucht, sollte sich auf alle Fälle über grundlegende Dinge im klaren sein. Sehr wichtig ist ein straffes Editing und sollte Bestandteil eines jeden Studioalltags sein. Gerade hier kann die Arbeit sehr effizient gestaltet werden. Live und Studio sind zwei total verschiedene Welten und eine aufwendige Produktion im Studio hat mit der meist emotionsgeladenen Live Realität absolut keine Gemeinsamkeiten. Ganz wichtig ist, sich gut auf die Session im Tonstudio vorzubereiten

So sollten in der Vorbereitung  die Songs nicht nur in der Band, geübt werden sondern auch  sondern auch allein. Besonders  das Schlagzeug muss in sich „tight“ sein. Wenn etwa das Hi Hat vor oder hinter dem Rest gespielt wird, lässt es sich bei der Nachbearbeitung nicht oder zumindest nur sehr aufwendig editieren. Gesangstexte sind schon vor der Aufnahme im Studio,  wobei es egal ist, in welcher Sprache die Texte verfasst sind, auf Fehler jeglicher Art zu prüfen. Das sollte von einer fachkundigen Person erledigt werden. Die Texte sollen dann auswendig gelernt werden. So kann sich der Interpret bei der Aufnahme im Tonstudio dann auf die wesentlichen Dinge wie Ausdruck, Aussprache und Phrasierung konzentrieren. Alle Instrumente prüfen, bei Gitarren neue Saiten aufziehen. Die Instrumente müssen sauber intonieren und auch bundrein sein. Ganz wichtig ist, dass sämtliche Einstellungen  immer mit neuen Saiten vorgenommen werden sollen. Keinesfalls alte und neue Saiten mischen, denn gar nicht so selten sind auch ein Mix as alten und neuen Saiten Schuld an einer nicht exakten Bundreinheit. Es ist meist nicht notwendig, die Stücke als Ensemble zu spielen, denn die einzelnen Instrumente können auch im Track by Track Verfahren im Studio aufgenommen werden. Der Vorteil hierbei liegt in einer detaillierteren Bearbeitung und Abmischung. Auch Intonationsprobleme können so editiert werden. Allerdings ist hier der Nachteil, dass es mehr Kosten verursacht und auch mehr Zeit benötigt wird.