Babybauchbemalen

Immer wieder mal was neues ausprobieren. Gestern im letzten Kursabend des Vorbereitungskurs für werdende Eltern, durften wir den Bauch der Mama bemalen.

Was ich gemacht habe:

Das links ist das Facebook-Logo, das rechts ein „Like“ und in der Mitte das aus meiner Sicht sehr informative Diagramm von Jeff Atwood über das Eltern-Sein.

Pizza

Wow, schön luftig und seltsamerweise ist das Backpapier verglüht, obwohl es ganz neu war.

Schmecken hat es gut sein tun gewesen. Oder so ähnlich.

Buddhismus

Heute kam in SWR Leute ein Gespräch mit Andreas Altmann. Er hat kurz auch über den Buddhismus gesprochen.

Was ich bis dahin gar nicht wusste, weil ich mich auch nicht damit beschäftigt hatte, ist, dass es sich nicht um eine Religion im westlichen Sinne handelt und das es auch keinen Gott gibt und so Quatsch. Vielmehr ist jeder Mensch für sein Handeln selbst verantwortlich.

Oder um es aus Wikipedia zu zitieren:

Buddha selbst sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre, Dhamma (Pali) bzw. Dharma (Sanskrit), nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau (Kontemplation) ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge gewonnen habe. Diese Erkenntnis sei jedem zugänglich, der seiner Lehre und Methodik folge. Dabei sei die von ihm aufgezeigte Lehre nicht dogmatisch zu befolgen. Im Gegenteil warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Er verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren eine Skepsis an, die in anderen Religionen in dieser Radikalität kaum anzutreffen ist.

Das finde ich eine saugute Einstellung! Ich glaube ich werde mal versuchen, ob ich zu dieser Philosophie eine für mich praktische und nützliche Herangehensweise finden kann.

Spannende Sache!

Willy Astors Ingwer-Orangen-Honig-Tee

Vor kurzem habe ich ein Video über Willy Astor gesehen.

In einer Einstellung steht er in seiner Küche und erzählt unter anderem, wie wahnsinnig gerne er Ingwer-Tee trinkt. Er führt es dann auch gleich vor, wie er ihn zubreitet.

Er hat dazu Inger in eine Teekanne gerieben, dann Orangen ausgepresst und dazu geben, anschließend Honig und schließlich kochendes Wasser hinzugefügt.

Und da ich experimentierfreudig bin, habe ich zunächst meinen Freund den Rosenzuechter gebeten es auszuprobieren (oder hat er es von selbst getestet?), anschließend habe ich es gestern selbst ausprobiert.

Rosenzuechter fand es scheußlich, ich fand es weltklasse! Mein „Rezept“ frei-Schnauze sah ungefähr so aus:

  • Ca. die Menge von 1 Teelöffel fein geriebener, frischer Inger
  • Eine halbe Orange
  • Ein Teelöffel Honig
  • Wasser für ca. 2 Tassen

Nach dem Übergießen habe ich es so 5 Minuten ziehen lassen und dann durch ein feines Papierfilter in die Tasse gießen.

Hat im Mund einen süßlichen Geschmack und dann beim Schlucken einen schön scharfen Nachgeschmack.

Lecker lecker 🙂