„Frage nicht für was etwas gedacht ist, sondern was Du damit machen kannst“.
Dieser altbekannte Spruch, den ich mir gerade ausgedacht habe, ist die Einleitung zu diesem Weblog-Posting.
Da ich oft mit kalten, nackten Füßen in der Küche beim Kochen stand, und gerade keine Hausschuhe zur Abhilfe da waren, habe ich eine noch übrige Badematte von IKEA aus dem Schrank geholt und in die Küche gelegt:

Sieht hübsch aus, gelle?
Dieser von mir erfundene Tipp steht unter einer CC-Lizenz. Ihr dürft das also kostenlos nachmachen und mir Eure Erfahrungen mitteilen. Ggf. gibt’s noch einiges zum Optimieren.
Das hier ist übrigens die Matte in groß:

Und um den Medienmix komplett zu machen, nachfolgend noch ein kleines Video, mit dem iPhone geschossen:
Viel Spaß beim Nachbasteln!

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