Schriftarten-Kantenglättung in Google Chrome aktivieren

Seit über 2 Jahren ist der Bug offen, dass in Google Chrome unter Windows 7/8 Webfonts grässlich und ohne Kantenglättung dargestellt werden (Mehr dazu hier, hier und hier).

Es gibt wohl fixes Server seitige Fixes, die der Webdesigner machen kann; mir war eher an einer Lösung gelegen, die ich selbst im Browser machen kann.

Die Lösung

  1. Die URL chrome://flags aufrufen.
  2. Strg+F drücken und im Suchfeld „direct“ eingeben.
  3. Es werden mehrere Treffer mit „DirectWrite“ und „Direct3D“ angezeigt.
  4. Bei diesen Treffern die Option jeweils aktivieren.
  5. Bei den Treffern mit „Directory“ usw. logischerweise nichts ändern.
  6. Browser neu starten.

Danach hatte ich korrekte, schön geglättete Kanten.

Update

Leider, leider… Leider gab es auf einigen Seiten (manchmal auch nach längerem Arbeiten mit dem Browser) komplett fehlende Zeichen, so dass ich den „DirectWrite„-Modus erst mal wieder deaktiviert habe.

Jetzt habe ich zwar wieder pixelige Kanten, dafür sehe ich wenigstens alle Zeichen.

Ankommende Suchanfragen:

  • anti aliasing chrome

How to disable „View extensions interacting with page“ in Google Chrome

If you want to disable the new Script Bubble in the latest Google Chrome Dev Channel, just follow this instructions:

  1. Visit about:flags in Google Chrome
  2. Set the drop down value of „Script Bubble“ to „disabled
  3. Click the „Restart“ button at the bottom of the page

That’s all 🙂

Wie optimiert man eine Landing Page?

Jede Suchmaschine, egal ob es Google, Yahoo oder Bing ist, funktioniert anhand eines einmaligen und sehr komplexen Algorithmus. Er filtert das Internet und versucht dem Nutzer für seine Suchbegriffe möglichst relevante Ergebnisse wiederzugeben. Nach welchen Kriterien entscheidet die Suchmaschine, ob die Webseite die vom Nutzer gesuchten Inhalte bietet? Das werden die Suchmaschinenbetreiber sicherlich nicht verraten, aber sie geben bestimmte Signale, was wichtig ist und was nicht. Bestimmte Passagen des HTML-Codes der Websites werden analysiert und damit wird die Relevanz zum Suchbegriff bestimmt.  Die Webmaster können dem Suchalgorithmus die Entscheidung um einiges leichter machen, indem sie ihre Seiten optimieren. Natürlich sollten die Optimierungsmaßnahmen nach Richtlinien der jeweiligen bzw. denjeweiligen Suchmaschinen durchgeführt werden, da verbotenes Vorgehen zur Abstrafung führen kann, die zur Ausgrenzung aus dem Ranking führt.

Obwohl es sich vielleicht ziemlich einfach anhört, eine Webseite zu optimieren, ist es ein komplexer Prozess, bei dem viele wichtige Kleinigkeiten beachtet werden sollten. Wer für solche Feinarbeit keine Zeit bzw. nicht genügend Kenntnisse hat, der kann sich an einen Optimierungsexperten wenden. Entweder einen SEO-Experten im Bekanntenkreis suchen oder ein Projekt kostenlos bei einer Projektplattform ausschreiben und auf die Angebote der Freelancer warten. Wer es doch selbst versuchen möchte, die eigene Webseite zu optimieren, der sollte vor allem folgende Punkte (am besten schon bei der Webseitenerstellung) Schritt für Schritt abhaken:

  • Ein richtiger Title-Tag ist schon der halbe Erfolg. Jede Seite sollte für ein bestimmtes Keyword optimiert werden. Dieses sollte im Title-Tag an erster Stelle vorkommen und der Tag selbst darf nicht länger als 55 Zeichen sein, sonst wird er nicht vollständig bei den Suchergebnissen angezeigt. Außerdem sollte auch der Firmenname und eventuell der Standort der Firma bzw. des Produktes für dieses die Seite optimiert ist, erwähnt werden.
  • Bevor man aber den Title-Tag bestimmt, sollte man sich für eine passende URL entscheiden. Im Idealfall lautet die URL wie folgt: www.meinkeyword.de („meinkeyword“ einfach durch das eigene Keyword ersetzen und nun hat man eine perfekte URL).
  • Gleich nach dem Title-Tag kommt die Meta-Description, die auch ein wichtiger Bestandteil einer optimierten Seite darstellt. Es handelt sich um die Beschreibung, die der Nutzer in den Suchergebnissen sieht. Sie sollte nicht länger als 133 Zeichen sein, sonst wird sie, wie im Fall des zu langen Title-Tags nicht vollständig angezeigt. Eine gute Beschreibung entscheidet auch sehr oft, ob der Nutzer die Seite besucht oder nicht, sprich sie hat einen großen Einfluß auf den Traffic auf der Webseite. Das hat auch eine Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung. Wenn eine Seite hoch in den Rankings erscheint und trotzdem wenig Traffic hat, kann es ein Signal für den Suchalgorithmus sein, dass diese Website vielleicht nicht relevant für das Keyword ist und nicht so hoch ranken soll.
  • Inhalt der Webseite sollte den Nutzern einen Mehrwert bieten. Der Text sollte extra für diese Seite erstellt werden und interessant sein, damit Leute auf der Website länger verweilen. Passende Bilder steigern die Attraktivität des Textes, sie sollten aber nicht am Anfang des Beitrags erscheinen – zumindest, wenn man die Seite für Google optimiert und das tun die meisten Optimierer – weil der Nutzer zuerst Inhalt sehen sollte. Die Bilder dürfen auch nicht zu groß sein, da die Seite dann länger lädt und wenn es eindeutich zu lange dauert, hat es einen negativen Einfluß auf SEO.
  • Wichtig sind auch interne Verlinkungen zwischen verschiedenen Unterseiten. Dadurch unterstützen und pushen sie sich gegenseitig.  Alle Links sollten natürlich funktionieren, weil die 404s ebenfalls eine negative Auswirkung haben.

Es gibt über 200 Faktoren, die der Suchalgorithmus analysiert, deswegen ist es kaum möglich bei der Optimierung alles zu beachten, aber die meisten wichtigen Aspekte wurden aufgelistet. Außerdem hat jeder einige Punkte, die er selbst für sehr wichtig hält und sie deswegen immer berücksichtigt.

Neue Version von Cloudfogger – Jetzt einfacher denn je Dropbox verschlässeln

TrueCrypt war gestern – der moderne, smarte und sichere Weg, Dateien in Dropbox, Google Drive oder SkyDrive zu verschlüsseln heißt Cloudfogger!

Die gerade erschienene Version 1.2 hängt sich stabil und unauffällig als neuen Ordner in Eure Dropbox-Ordnerstruktur (und halt, wie gesagt, SkyDrive oder Google Drive) ein und verschlüsselt/entschlüsselt unmittelbar Eure Dateien.

Wenn Ihr bisher große, monolitische TrueCrypt-Container per Dropbox synchronisieren musstet, so könnt Ihr mit Cloudfogger elegant einzelne Dateien verschlüsseln. Die Programmoberfläche ist modern, unauffällig und hält sich wann immer möglich dezent im Hintergrund und ist wirklich leicht zu bedienen. TrueCrypt ist für mich immer irgendwie kompliziert und umständlich zu bedienen gewesen. Nicht so Cloudfogger.

Die Aussage „Sicherheit muss aufwändig sein“, die ich mir immer eingeredet habe um mich zum Nutzen von TrueCrypt zu bewegen ist definitiv so nicht mehr richtig; Cloudfogger belehrt mich eines Besseren! Die Verschlüsselung ist Industriestandard und up-to-date.

Und das bewährte Microsoft-Office-Outlook-Plug-in ist natürlich weiterhin vorhanden und tut elegant seinen Dienst.

Also unbedingte Nutzungsempfehlung – sofort Cloudfogger downloaden 🙂

Programme im Google Chrome Web Store

Unsere wichtigsten Programme sind jetzt auch via Google Chrome Web Store verfügbar:

Ich bitte um freundliche Beachtung und gerne auch um viele Installationen und positive Bewertungen sowie +1.