Dropbox error „Can’t establish secure internet connection“

Problem

Starting yesterday in our corporate office (all sharing the same internet connection) we found two PCs suddenly are not syncing with Dropbox anymore, showing the well known „Can’t establish secure internet connection“ error.

Other PCs work normally.

We are located in Germany and using Windows 8.1 PCs. All Dropbox clients are up-to-date (version 3.2.4).

Upon further investigation and using Process Monitor from SysInternals I found that the erronous PCs create connections to CloudFront servers while the working ones don’t.
An example would be

server-54-230-198-253.lhr50.r.cloudfront.net

When entering the URL https://server-54-230-198-253.lhr50.r.cloudfront.net into my browser, I get an error

ERR_SSL_VERSION_OR_CIPHER_MISMATCH

While I don’t know whether my investigation is actually related to the error, I still want to report it here.

When entering the mentioned server into an online SSL validator, it says:

No SSL certificates were found on server-54-230-198-253.lhr50.r.cloudfront.net. Make sure that the name resolves to the correct server and that the SSL port (default is 443) is open on your server’s firewall.

Solution

The solution was actually simple, once we figured out:

  1. Log the client off from Dropbox
  2. Log in as another Dropbox user
  3. Log that other Dropbox user off again from the client
  4. Log in the original Dropbox user which failed initially

Now the sync works again. Verified for two PCs. Also the erroneous server-54-230-198-253.lhr50.r.cloudfront.net URL is not contacted anymore.

The Dropbox support was just as you would expect: Sending late, unhelpful robot texts, claiming I was too stupid to read the documentation or have a working firewall.

So still great product, although aweful support.

(Cross-posted from the Dropbox „support“ forums)

Ankommende Suchanfragen:

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Kostenloser Online-Markdown-Editor

Für die coole Sprache Markdown gibt es einen noch cooleren Online-Editor:

Dillinger

Kostenloser Online-Markdown-Editor

Eine Website, die bewusst auf das Wesentliche reduziert ist: Links der Editor, rechts die Instant-Live-Vorschau und dann noch Export als PDF, HTML oder Markdown und Speichern und Laden in/von Dropbox, Github, Google Drive und One Drive.

Gefällt mir richtig sehr gut, das Tool.

Beim Schreiben des Artikels bin ich auch noch über Lorem Markdownum gestolpert, einem Blindtext-Generator für Markdown. Nice!

(Übrigens: In unserem CMS Zeta Producer könnt Ihr auch mit Markdown arbeiten)

Das neue SkyDrive ohne Anmeldung laufen lassen

Da ist das neue SkyDrive von Microsoft nutzen möchte um automatisiert einen Ordner auf einem Webserver zu sichern, habe ich ein bisschen recherchiert, wie das geht.

Was möchte ich wie sichern?

Ich verwende folgende Sicherungskette:

  1. Dateien, Datenbanken und Windows-Systemdateien werden über geplante Aufgaben („Scheduled Tasks“) regelmäßig auf einen zentralen Ordner gespeichert (z.B. „D:\Backups\Data“).
  2. Die Skripte zum Backup erstellen liegen auch unterhalb des Backup-Ordners (z.B. „D:\Backups\Config“).
  3. Eine weitere geplante Aufgabe kopiert diese Dateien und Ordner komplett in einen Pickup-Ordner, z.B. „C:\Backup-Pickup-Fuer-SkyDrive“. Der Zielordner wird zunächst komplett geleert, also alle Dateien und Unterordner werden gelöscht.
  4. SkyDrive wird so konfiguriert, dass es diesen Pickup-Ordner überwacht und die Dateien hinaus schaufelt. Diese Konfigurationsschritte beschreibe ich nachfolgend.

Wie kann ich SkyDrive dafür nutzen?

Standardmäßig wird SkyDrive für den aktuell angemeldeten Benutzer installiert und bei seiner Anmeldung gestartet. Es ist also beim Abmelden wieder beendet. Das ist so nicht für eine automatische Synchronisierung zu gebrauchen. Es gibt einen Artikel von Mitte 2011, der beschreibt, wie mit Windows Live Mesh (dem Vorgänger von SkyDrive) eine automatische Synchronisierung möglich ist.

Aufbauend auf dieser Idee konnte ich dann eine Lösung einrichten:

  1. Als der Benutzer auf dem Server anmelden, unter dessen Konto später SkyDrive automatisch laufen soll. Nennen wir ihn mal „backupuser“. Der Benutzer sollte Administrator-Rechte besitzen.
  2. SkyDrive downloaden und installieren.
  3. Den von SkyDrive überwachten Ordner entsprechend beibehalten („c:\users\backupuser\skydrive“) oder auf einen eigenen Ordner umbiegen (z.B. „d:\backup-external“).
  4. Mit dem gewünschten Windows-Live-Konto in SkyDrive anmelden (ich habe ein neues Konto erstellt).
  5. Nun einen geplanten Task einrichten im „Windows-Aufgabenplaner“ oder „Windows Task Scheduler“, wie es auf englisch heißt:
  1. Startart auf „At Startup“ einstellen, also beim Systemstart.
  2. So konfigurieren, dass auch ohne Anmeldung und mit höchsten Privilegien läuft.
  3. Die Option deaktivieren, die angibt, dass der Task nach einer gewissen Zeit (3 Tage) beendet wird. Der Task soll immer laufen.
  4. Als Programmpfad in unserem Beispiel „C:\Users\backupuser\AppData\Local\Microsoft\SkyDrive\SkyDrive.exe“ hinterlegen.
  5. Als Befehlszeilenargument „/background“ hinterlegen.
  6. Den geplanten Task unter dem alternativen Konto „backupuser“ laufen lassen.
  7. Beim Verlassen des Dialogs für den neuen Task durch „OK“ muss einmalig der Kennwort des „backupuser“-Kontos hinterlegt werden.
  • Zur Sicherheit von Windows nun den „backupuser“ abmelden und mit einem alternativen Administrator-Konto anmelden.
  • Nun noch den Task einmalig im Task Scheduler rechtsklicken und starten. Ihr solltet im Task-Manager jetzt „SkyDrive.exe“ sehen, laufend unter dem „backupuser“-Konto.
  • Zur Kontrolle einfach einen neue Textdatei mit Inhalt in den SkyDrive-überwachten Ordner ablegen. Anschließend bei SkyDrive von einem anderen Rechner aus im Browser anmelden über skydrive.live.com und schauen, ob die Datei angekommen ist.

Jetzt sollte alles konfiguriert sein. Wenn Ihr mehr als die 7 GB Speicher benötigt, könnt Ihr für gerade mal 8 Euro im Jahr weitere 20 GB kaufen (und auch noch mehr).

Was sollte ich regelmäßig machen?

Ich empfehle, regelmäßig über die Weboberfläche zu kontrollieren, ob:

  • die Dateien aktuell sind
  • die Dateien vollständig sind
  • die Dateien inhaltlich korrekt sind

Zudem könnt Ihr die Protokolldateien von SkyDrive auf dem Server anschauen, diese liegen im „logs“-Ordner unterhalb der SkyDrive-Installation („C:\Users\backupuser\AppData\Local\Microsoft\SkyDrive\logs“ im Beispiel).

Datenverschlässelung für Dropbox und die Cloud

Freunde, heute lege ich Euch ein Tool nahe, das es in sich hat: Cloudfogger heißt das ganze.

Mit Cloudfogger könnt Ihr Dateien transparent verschlüsseln. Ein wichtiger Faktor, wenn Ihr Dateien sicher vor dem Zugriff dritter (z.B. Dropbox, Google via Google Drive, Microsoft via SkyDrive und natürlich sämtlichen schnüffelnden Behörden wie CIA, FBI, BND, CSU, usw.) speichern wollt.

Nachdem Ihr Cloudfogger installiert habt, habt Ihr einen neuen, virtuellen Laufwerksbuchstaben auf Eurem PC, der von Cloudfogger bereitgestellt wird. Alle Dateien, die Ihr auf der verschlüsselte X-Laufwerk speichert, werden automatisch verschlüsselt auf das C-Laufwerk gespeichert, z.B. in Euren Dropbox-Ordner. Somit sind die Dateien automatisch verschlüsselt. Ã–ffnet Ihr z.B. ein Excel-Dokument via X: dann sieht Microsoft Excel das Dokument unverschlüsselt und kann normal drauf zugreifen; tatsächlich tunnelt Cloudfogger die Daten verschlüsselt auf das C:-Laufwerk. Also quasi wie ein TrueCrypt-Container, nur transparent und für ein ganzes Laufwerk.

Außerdem gibt es ein Plug-In für Outlook-Anhänge. Wenn Ihr Anhänge versendet, kann Cloudfogger diese Anhänge automatisch entfernen, verschlüsseln und wieder anhängen. Der Empfänger bekommt dann die Dateien sicher vor dem Zugriff von Dritten übertragen und kann mit dem entsprechenden Kennwort die Dateien wieder entschlüsseln.

Die Installation verläuft super-einfach und problemlos. Anschließend könnt Ihr direkt loslegen mit Dateien zu verschlüsseln bzw. zu verschlüsseln lassen. Meinem Verständnis nach funktioniert Cloudfogger ähnlich wie EncFS. Demnächst wird es wohl eine iOS-Version für iPad und iPhone geben, zusätzlich ist die Android-Version zurzeit in der öffentlichen Beta-Phase. Die Version für PC ist kostenlos erhältlich.

Summa summarum ist Verschlüsselung immer ein bisschen mehr Aufwand als nicht zu verschlüsseln. Da der Spruch „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“ seit über einer Dekade schon quatsch ist, gilt mehr denn je: Je mehr Behörden sich in die digitale Welt hineinbegeben (Vorratsdatenspeicherung und andere Schweinereien seien hier nur exemplarisch genannt), desto wichtiger ist es, Daten zu verschlüsseln. Es gibt nicht umsonst Gesetze in Deutschland, nachdem der Staat ohne Euer Wissen z.B. auf sämtliche Eure E-Mails, die bei Web.de & Co. gespeichert werden, zugreifen kann.

In diesem Sinne: Leute verschlüsselt, was das Zeug hält! Am liebsten natürlich mit Cloudfogger, der sympathischen, professionellen Verschlüsselungs-Lösung für die Cloud.

Ankommende Suchanfragen:

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