500-Grad-Pizzaofen

Pizzaofen 500 °C

Ganz früher habe ich meine Pizzas aus normalem selbstgemachten Hefeteig direkt im Backofen gemacht. Das war schon recht lecker.

Mit Jana hat dann 2009 auch ein Alfredo-Pizzaofen Einzug in mein Leben gehalten. Damit hat derselbe Teig schon deutlich besser geschmeckt, weil er viel heißer und viel kürzer gebacken wurde.

Und im November 2014 habe ich mir dann einen Mini-Profi-Pizzaofen mit einer Temperatur von bis zu 500 °C für knapp 500 Euro gegönnt.

Aufmerksam geworden bin ich auf so hohe Temperaturen durch einen Wrint-Podcast, in dem die Kölner Pizzeria 485 Grad erwähnt wurde. Eine Pizzeria mit der Temperatur im Namen. Das gefiel mir!

Und seitdem bin ich munter dabei Pizzas zu machen, so alle 2-3 Wochen, gerne auch mit Freunden und Nachbarn.

In dem Zuge habe ich ich auch die Produktion verbessert: Sowohl Pizzateig als auch Pizzasoße mache ich jetzt viel aufwändiger und mit einem (subjektiv) viel besseren Ergebnis:

Die Vorbereitung dazu mache ich immer schon ein paar Tage vorher, das Ergebnis lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.

(Das fehlende „Celsius“ im Titel habe ich aus SEO-Gründen weggelassen)

Gedichte für alle Lebenslagen

So mancher muss den Pfannekuchen,
den er gebacken, erstmal suchen,
dieweil beim Wenden oft die Pfanne,
so von der Frau wie auch dem Manne,
mit einem Schwung sich hoch erhebt
und unser Kuchen oben klebt.
Meist fällt er dann, man glaubt es nicht,
dem Schauenden flach ins Gesicht,
worauf nun dieser, tief gekränkt,
die Pfanne an den nagel hängt.
Auch ist es hier und da passiert –
die Pfanne war nicht eingeschmiert –
dass statt dem schmackhaften Omlett
man vor sich hatte ein Brikett,
von dessen zweifelhaftem Duft
sich schnurstracks füllt die frische Luft.
Man sieht: des Backens hohe Kunst
vergeht sehr schnell in Qualm und Dunst.

 © Ulrich Kusenberg

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