Meine (negativen) Erfahrungen mit dem IconExperience-Support

Seit Jahren bin ich mit Herzblut begeisterter Anwender der Icons aus der „IconExperience“-Serie. Wir verwenden diese in vielen unseren Produkten, und ich habe meistens schon am Release-Tag eine neue Version sofort gekauft.

Die Icons waren immer bezahlbar, hochwertig, elegant und handwerklich gut gemacht.

Aufgrund dieser Erfahrung habe ich dann auch gleich zugeschlagen, als die neue „I-Collection“ heraus kam; Icons im iOS7-Stil.

Als ich diese dann in einem Projekt einsetzen wollte, musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass die 16-Pixel- und 32-Pixel-PNG-Versionen für mich quasi komplett unbrauchbar waren: An allen Ecken und Kanten waren die Icons verschwommen und ausgefranst. Diese (schlechte) Qualität kannte ich bisher von den Herstellern nicht; nach meinem Verständnis müssen Icons in jeder Pixelauflösung nochmals von Hand nachgearbeitet werden. Die I-Collection-Icons wirken auf mich wie komplett automatisch runtergerechnet ohne jede Nacharbeit und dann mit heißer Nadel veröffentlicht.

Das ist sehr schade und hat mich wirklich traurig gemacht.

Also habe ich den Support angeschrieben und (meiner Meinung nach) sehr empathisch und höflich um ein kurzes Feedback gebeten; mir hätte schon gereicht, wenn sie mir geschrieben hätten „Ja, Du hast recht, verwende bitte möglichst Icons > 32 Pixel“.

Und was kam? Nichts, gar nichts.

Das finde ich wirklich schade, bisher war ich immer ein glühender Verfechter des Herstellers und jetzt fühle ich mich wirklich für dumm verkauft. Ein unangenehmes Gefühl.

Warum ich das hier alles aufschreibe?

Nun, damit ich mich wieder dran erinnere, sollte ich der Versuchung erliegen, nochmals ein Produkt von dem Hersteller kaufen zu wollen.

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