5 Tipps, um das beste Tagesgeldkonto zu finden

Volatile Aktienmärkte und eine anhaltende Finanzkrise führen dazu, dass immer mehr Anleger wieder in klassische Anlageformen wechseln. Dabei wird das Tagesgeldkonto immer mehr zum Favoriten. Wurde es vor wenigen Jahren fast nur von Unternehmen genutzt, erkennen zunehmend private Anleger die Vorteile gegenüber Sparbuch oder Termingeldern.

Direktbanken haben bei Tagesgeldkonten die Nase vorne

Bestes Tagesgeldkonto – welcher Anleger möchte nicht von sich sagen können, dass er dort sein Geld investiert hat. Ein Tagesgeldvergleich beispielsweise auf der Webseite bestestagesgeldkonto.net macht aber deutlich, dass es Details gibt, die einzelne Sparer unterschiedlich gewichten.

  • Der erste Schritt, um das beste Tagesgeldkonto zu finden, ist die Verwendung eines Tagesgeldvergleichsrechners. Dieser zeigt, in Abhängigkeit vom gewünschten Anlagebetrag, die besten Anbieter.
  • Auffällig ist, dass hier eigentlich nur Direktbanken vertreten sind. Ihre Konditionen liegen deutlich über den Zinsen der Mitbewerber aus der Filialbank-Welt. Hintergrund ist, dass die Zinsen zum Zweck der Neukundenwerbung in der Regel subventioniert sind.
  • Für die Eröffnung von Tagegeldkonten durch Neukunden greifen die Banken auf zwei Werbemittel zurück. Entweder erhalten die Kunden eine Barprämie oder einen erhöhten Zinssatz. Dieser Zins ist jedoch zeitlich limitiert, meistens auf sechs Monate, und wird nur auf einen bestimmten Einlagebetrag gezahlt. Dieser variiert zwischen 10.000 und 50.000 Euro.
  • Während deutsche Banken in unbegrenzter Höhe für die Einlagen ihrer Kunden haften, beträgt die Einlagensicherung ausländischer Kreditinstitute 100.000 Euro. Dieser Umstand ist für Anleger wichtig, die über diesen Betrag hinaus investieren wollen.
  • Tagesgeldkonten sind so schnell geschlossen, wie sie eröffnet wurden. Wer den Markt mittels tagesaktueller Vergleiche im Blick behält, sichert sich auf diese Weise immer die günstigsten Angebote.

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