Zurzeit lese ich das Buch “Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern“. Da ich das Buch sehr gut finde und auch andere das Buch gut finden, möchte ich hier, hautpsächlich für mich selbst in loser Folge kurze Auszüge daraus frei wiedergeben.
Wie sollte ich mit Ärger umgehen?
Laut Autor ist es eine schlechte Idee, seine Wut oder seinen Ärger über eine schlechte Situation/Person/Erlebnis nach dem üblichen Schema herauszuschreien, wütend darüber Freunden zu berichten oder sich anderweitig abzureagieren, z.B. einen Boxsack zu malträtieren.
Dadurch würde die Zufriedenheit eben nicht steigen, sondern die Wut würde noch größer werden als sie ohnehin schon ist.
Stattdessen ist es sinnvoller, sich die Situation dergestalt zu reflektieren, dass ich mir überlege, was ich für positive Aspekte aus dem Geschehenen erfahren haben.
Also beispielsweise:
- Welche Dinge waren positiv an dem Erlebnis?
- Was habe ich für die Zukunft daraus gelernt?
- Wobei hat mir die Situation geholfen?
Dadurch kann ich ein Erlebnis laut Autor besser und schneller verarbeiten, als wenn ich mich nur auf die negativen Aspekte konzentriere oder ständig Ärger mit mir mit schleppe.
Beispiel:
Mein Fahrrad wurde mir vor 5 Jahren gestohlen. Das hat mich ziemlich geärgert.
Positiverweise kann ich folgendes daraus ziehen:
- Ich habe gelernt, dass ich mein Fahrrad immer abschließen sollte, selbst wenn es (wie in meinem Fall) im Bürogebäude steht.
- Das Fahrrad war bereits 15 Jahre alt, dank dem Diebstahl habe ich jetzt ein moderneres Fahrrad.
- Mit dem neuen Fahrrad habe ich mich endlich auch zu einem Helm entschieden, was mein Unfall-Verletzungsrisiko gesenkt hat.
- Es gibt Schlimmeres/Wichtigeres als ein schnödes Fahrrad.
Ich finde die Argumentations des Autors nachvollziehbar und schlüssig, und werde versuchen zukünftig möglichst immer so vorzugehen.
Sehr gut Uwe!
Bis morgen suchst Du bitte (quasi als Übung) 5 Gründe, weshalb es positiv ist wenn jemand ein Kind umbringt!
Sehr gerne:
Passt?
Jepp, Hausaufgaben gut erledigt, das gibt ein “+” ins Heftle!
In diesen Beitrag sind aba viele Rechtechreib- und Grammatikfehler vorhandem.
Ich bitte um Entschuldigung, Ralf.
Ach Uwe, solche Bücher lass ich im Regal stehen. Fällt mir nicht im Traum ein, sowas in die Hand zu nehmen.
Da hau ich doch lieber ordentlich mit dem Fuß in die Wand oder den Schrank, wenn was nicht so klappt wie ich will.