Zurzeit bin ich am Testen der Bugzilla-Anbindung von Zeta Test.
Da ich keinen Bugzilla-Server (mehr) hier habe, benötigte ich einen neuen zu Testzwecken.
Nachdem ich zunächst bei VMware nach einer Virtual Appliance geschaut habe, fand ich leider nur eine mit einer Bugzilla-Version 2.x. Die SOAP-Schnittstelle die wir haben benötigt aber mindestens Version 3.0.
Also habe ich mich aufgemacht anhand der Anleitung auf Bugzilla selbst eine VMware unter Windows einzurichten (ich kenne mich leider viel zu wenig mit diesem Linux aus, deshalb Windows).
Nach 1,5 Tagen hing ich immer noch an fehlenden Perl-Modulen und habe schließlich aufgegeben.
Fertiger virtueller Server
Daraufhin nochmals Google bemüht und die Website zum “Free Virtual Bugzilla Server” der Firma ALM Works Ltd. gefunden.
Das ist ein VMware-Image eines Bugzilla-Servers unter Linux mit gerade mal 100 MB Download-Größe.
Und das Beste: Das Ding läuft auf Anhieb! Ich habe die Maschine nur gestartet, nach paar Minuten war sie dann online, hat sich automatisch via DHCP eine IP-Adresse besorgt und schreibt schön aufm Bildschirm die Bugzilla-URL sowie Benutzername und Kennwort.
Ein Traum! Direkt zur Download-Seite!

Ja, da können so Windows-Freaks wie Du (aber immerhin “Microsoft Partner 2010 bis 2011″) nur davon träumen, dass man etwas einfach nur startet und es macht was man will
Wir nutzen trac. Das Ding haut mich ab und an immer wieder vom Hocker. Besonders wenn man mit Subversion und Tickets arbeitet.
Positiv oder negativ vom Hocker?
Rechts vom Hocker, natürlich.