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	<title>Comments on: Chondromatose, anyone?</title>
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		<title>By: ★★★★★</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-4/#comment-30912</link>
		<dc:creator>★★★★★</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:33:28 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Deine Geschichte, Sandra; ggf. bekommst Du hier ja ein paar Kommentare und Tipps von Gleichgesinnten. Würde mich für Dich sehr freuen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deine Geschichte, Sandra; ggf. bekommst Du hier ja ein paar Kommentare und Tipps von Gleichgesinnten. Würde mich für Dich sehr freuen!</p>
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		<title>By: Sandra</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-4/#comment-30911</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:58:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich möchte kurz meine Geschichte erzählen. Eine Synoviale Chondromatose gibt es leider auch schon bei Kindern. Bei meiner Tochter 8 Jahre wurde dies letztes Jahr im Dez.2011 diagnostiziert. Sie hat Beschwerden im rechten Knie, was sich seit Anfang Oktober 2011 erstmals durch ein Ziehen und leichten Schmerzen bemerkbar gemacht hat. Inzwischen ist das Knie durch einen entstandenen Erguss dick angeschwollen. Bis jetzt und Gott sei Dank, kann sie sich noch ziemlich gut bewegen. Bei Schmerzen bekommt sie Nurofen. Wir waren auch in zwei Kliniken. Ein Arzt rät zu einer OP, ein anderer wiederum nicht. Kontrolle in 4 Monaten durch ein weiteres MRT. Weiß grad auch nicht weiter, da es sich ja schließlich auch noch um ein Kind handelt und man eine OP vermeiden möchte. Auch ich würde mich um Erfahrungen und dem Austausch von anderen freuen. Grüße Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich möchte kurz meine Geschichte erzählen. Eine Synoviale Chondromatose gibt es leider auch schon bei Kindern. Bei meiner Tochter 8 Jahre wurde dies letztes Jahr im Dez.2011 diagnostiziert. Sie hat Beschwerden im rechten Knie, was sich seit Anfang Oktober 2011 erstmals durch ein Ziehen und leichten Schmerzen bemerkbar gemacht hat. Inzwischen ist das Knie durch einen entstandenen Erguss dick angeschwollen. Bis jetzt und Gott sei Dank, kann sie sich noch ziemlich gut bewegen. Bei Schmerzen bekommt sie Nurofen. Wir waren auch in zwei Kliniken. Ein Arzt rät zu einer OP, ein anderer wiederum nicht. Kontrolle in 4 Monaten durch ein weiteres MRT. Weiß grad auch nicht weiter, da es sich ja schließlich auch noch um ein Kind handelt und man eine OP vermeiden möchte. Auch ich würde mich um Erfahrungen und dem Austausch von anderen freuen. Grüße Sandra</p>
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	<item>
		<title>By: Daniel</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-4/#comment-30881</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 01:39:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo andi, 
Bis ich gemerkt habe, was ich genau habe, hat es ca 10 jahre gedauert. Schreib doch mal, was genau bei dir vorgefallen ist. Dann können wir dir weiterhelfen. 
Grüße Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo andi,<br />
Bis ich gemerkt habe, was ich genau habe, hat es ca 10 jahre gedauert. Schreib doch mal, was genau bei dir vorgefallen ist. Dann können wir dir weiterhelfen.<br />
Grüße Daniel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: andi</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-4/#comment-30879</link>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:57:08 +0000</pubDate>
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		<description>Leider bin ich etwas spät  auf deine Seite gestoßen. Meine Familie und ich leiden auch an dieser Erkrankung und es ist wirklich sehr deprimierend keine wirkliche  Hilfe zu finden.
Es wäre aber schön und nett sich mal auszutauschen. 
LG andi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider bin ich etwas spät  auf deine Seite gestoßen. Meine Familie und ich leiden auch an dieser Erkrankung und es ist wirklich sehr deprimierend keine wirkliche  Hilfe zu finden.<br />
Es wäre aber schön und nett sich mal auszutauschen.<br />
LG andi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jens</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-4/#comment-28386</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 19:57:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Susann
Die in Schlierbach waren bei mir unkompliziert, der Aufenthalt ganz angenehm, das Personal nett. 
Mit dem Schnitt und der Narbe ist das wohl so ne Sache, je nachdem wie die Ärzte an das Gelenk kommen müssen. Ich hab mittlerweile jeweils eine 20cm- Narbe vorne und hinten, aber dass stört mich gar nicht. So ne Knie OP ist ja auch nicht einfach und unkompliziert.
Wenn es geht würde ich so lang wie möglich vor einer nächste OP warten. Was ist denn dein Hauptproblem, Schmerzen oder Bewegungseinschränkung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susann<br />
Die in Schlierbach waren bei mir unkompliziert, der Aufenthalt ganz angenehm, das Personal nett.<br />
Mit dem Schnitt und der Narbe ist das wohl so ne Sache, je nachdem wie die Ärzte an das Gelenk kommen müssen. Ich hab mittlerweile jeweils eine 20cm- Narbe vorne und hinten, aber dass stört mich gar nicht. So ne Knie OP ist ja auch nicht einfach und unkompliziert.<br />
Wenn es geht würde ich so lang wie möglich vor einer nächste OP warten. Was ist denn dein Hauptproblem, Schmerzen oder Bewegungseinschränkung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ★★★★★</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-28286</link>
		<dc:creator>★★★★★</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 05:01:50 +0000</pubDate>
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		<description>Susann, Du kannst mir gerne Bilder schicken, ich binde Sie dann hier im Kommentar ein. uwe.keim@gmail.com falls Du magst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Susann, Du kannst mir gerne Bilder schicken, ich binde Sie dann hier im Kommentar ein. <a href="mailto:uwe.keim@gmail.com">uwe.keim@gmail.com</a> falls Du magst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Susann</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-28281</link>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:49:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-28281</guid>
		<description>Hallo Jens,

ich war das letzte Mal auch in der Orthopädie Heidelberg. Waren deine Erfahrungen gut? Ich war nicht so zufrieden. Zum einen die Vorbereitung. Musste zich mal wegen Papierkram hin und als ich aufgewacht bin, hatte ich statt drei kleinen Löchern einen 4 cm großen Schnitt. Hinterher nur Ärger. Mein Bindegewebe war im Eimer, die Naht wollte nicht so richtig heilen und ich hatte eine nicht so schöne Brandblase, weil sie mit Elektrik die Blutungen gestillt haben.

@Uwe. Weißt was hier fehlt? Eine Möglichkeit, um Bilder hochzuladen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jens,</p>
<p>ich war das letzte Mal auch in der Orthopädie Heidelberg. Waren deine Erfahrungen gut? Ich war nicht so zufrieden. Zum einen die Vorbereitung. Musste zich mal wegen Papierkram hin und als ich aufgewacht bin, hatte ich statt drei kleinen Löchern einen 4 cm großen Schnitt. Hinterher nur Ärger. Mein Bindegewebe war im Eimer, die Naht wollte nicht so richtig heilen und ich hatte eine nicht so schöne Brandblase, weil sie mit Elektrik die Blutungen gestillt haben.</p>
<p>@Uwe. Weißt was hier fehlt? Eine Möglichkeit, um Bilder hochzuladen <img src='http://blog.magerquark.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27644</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 19:11:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27644</guid>
		<description>Danke für Deinen Kommentar, Jens!

Ich glaube, dass es keine Untersuchungen im Grundlagenbereich gibt, weil es schlicht eine zu seltene Krankheit ist und man zu wenig Profit mit einem möglichen Medikament machen könnte.

Das finde ich war schade, insgesamt ist das halt, wie unser Wirtschaftssystem läuft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deinen Kommentar, Jens!</p>
<p>Ich glaube, dass es keine Untersuchungen im Grundlagenbereich gibt, weil es schlicht eine zu seltene Krankheit ist und man zu wenig Profit mit einem möglichen Medikament machen könnte.</p>
<p>Das finde ich war schade, insgesamt ist das halt, wie unser Wirtschaftssystem läuft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jens</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27640</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 16:21:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27640</guid>
		<description>Eigentlich erschrenkend wie viele Betroffene es gibt und wie ratlos die Ärzte bei der Diagnose sind.

Ich (32) habe eine Chrondromatose im Kniegelenk. 2005 begann alles wie aus heiterem im Himmel, mit Wasser im Knie. Nach drei Monaten die erste OP im KH Bielefeld mit Entfernung eines etwa hühnereigroßen Chondroms von der Kniekehle aus. Der Verdacht eines Sarkoms konnte histolgisch nicht bestätigt aber auch nicht 100 prozentigt ausgeschlossen werden. 

Danach wurde es gleich wieder schlechter, so dass nach 5 Monaten (2007) das Gelenk fast nicht mehr beweglich, d.h. fast steif. Damals war der Ärzte-Streik und das Klinikum Münster wollte nicht operieren. Daher folgte die zweite OP im Klinikum rechts der Isar, die sich opmistisch (trotz Streik) der Sache annahmen. Diesmal wurden von vorne und hinten zahlreiche kleine Knorpelteile und die Gelenkschleimhaut entfernt. Die anschließende dreiwöchige Reha war gut gemeint doch nervlich eher belastend. Zumindest wurde es mit der Beweglichkeit wieder etwas besser, wenn auch die von den Ärtzten progostizierte Beugefähigkeit von 120° und volle Streckung trotz monatelanger KG und MTT nicht eintrat. 

2008 folgte dann, nach erneuter starker Bewegungseinschränkung die 2. OP in der Orthopädie Heidelberg. Diesmal wurden wieder zahlreiche kleine Knorpelteile und die Gelenkschleimhaut entfernt. Nach 2 Monaten Radiosynoviorthese. Seitdem hatte ich zumindest 2 Jahre keine grpßen Probelme mit Schmerzen mehr, auch wenn die Beugung nie besser als 100° Grad totz KG MTT und Übungen, Übungen, Übungen.

Seit 2010 wieder zunehmend Schmerzen und langsam schlechter werdene Beweglichkeit, so dass ich nun insbesondere beim Treppensteigen und auf unebenen Gelände schnell ins stolpern komme. Rad fahren geht gerade noch so mit Schmerzen.

Irgendwann kommt die Frage was nun? Vom künstlichen Kniegelenk haben mir eigentlich alle abgeraten, da dies bei mir ja noch mehrfach (ca. alle 15-20 jahre?) ausgetauscht werden müsste. Was ich nicht verstehe ist diese Ratlosigkeit. Keiner weiss so richtig woher es kommt und wie man es am besten behandeln kann. Weiss vielleicht jemand von einer Studie in der die Erkrankung mal grundlegend untersucht wurde oder von anderen Behandlungsmethoden?

Viel Glück Euch allen!
Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich erschrenkend wie viele Betroffene es gibt und wie ratlos die Ärzte bei der Diagnose sind.</p>
<p>Ich (32) habe eine Chrondromatose im Kniegelenk. 2005 begann alles wie aus heiterem im Himmel, mit Wasser im Knie. Nach drei Monaten die erste OP im KH Bielefeld mit Entfernung eines etwa hühnereigroßen Chondroms von der Kniekehle aus. Der Verdacht eines Sarkoms konnte histolgisch nicht bestätigt aber auch nicht 100 prozentigt ausgeschlossen werden. </p>
<p>Danach wurde es gleich wieder schlechter, so dass nach 5 Monaten (2007) das Gelenk fast nicht mehr beweglich, d.h. fast steif. Damals war der Ärzte-Streik und das Klinikum Münster wollte nicht operieren. Daher folgte die zweite OP im Klinikum rechts der Isar, die sich opmistisch (trotz Streik) der Sache annahmen. Diesmal wurden von vorne und hinten zahlreiche kleine Knorpelteile und die Gelenkschleimhaut entfernt. Die anschließende dreiwöchige Reha war gut gemeint doch nervlich eher belastend. Zumindest wurde es mit der Beweglichkeit wieder etwas besser, wenn auch die von den Ärtzten progostizierte Beugefähigkeit von 120° und volle Streckung trotz monatelanger KG und MTT nicht eintrat. </p>
<p>2008 folgte dann, nach erneuter starker Bewegungseinschränkung die 2. OP in der Orthopädie Heidelberg. Diesmal wurden wieder zahlreiche kleine Knorpelteile und die Gelenkschleimhaut entfernt. Nach 2 Monaten Radiosynoviorthese. Seitdem hatte ich zumindest 2 Jahre keine grpßen Probelme mit Schmerzen mehr, auch wenn die Beugung nie besser als 100° Grad totz KG MTT und Übungen, Übungen, Übungen.</p>
<p>Seit 2010 wieder zunehmend Schmerzen und langsam schlechter werdene Beweglichkeit, so dass ich nun insbesondere beim Treppensteigen und auf unebenen Gelände schnell ins stolpern komme. Rad fahren geht gerade noch so mit Schmerzen.</p>
<p>Irgendwann kommt die Frage was nun? Vom künstlichen Kniegelenk haben mir eigentlich alle abgeraten, da dies bei mir ja noch mehrfach (ca. alle 15-20 jahre?) ausgetauscht werden müsste. Was ich nicht verstehe ist diese Ratlosigkeit. Keiner weiss so richtig woher es kommt und wie man es am besten behandeln kann. Weiss vielleicht jemand von einer Studie in der die Erkrankung mal grundlegend untersucht wurde oder von anderen Behandlungsmethoden?</p>
<p>Viel Glück Euch allen!<br />
Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susann</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27630</link>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:02:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27630</guid>
		<description>Ich habe &quot;meinen&quot; Arzt noch nicht gefunden. Ich hoffe, die Sportopädie wird es. Ist normal eine Praxis für Privatpatentien. Kassenpatienten dürfen nur mit Überweisung vom eigenen Orthopäden dahin. Ich werd mal ansprechen, wie es damit steht, die ganze Schleimhaut zu entfernen. Anscheinend hat das ja einigen geholfen.

Die letzte OP war ja vor zwei Jahren. Normal wäre ich 2013 dran gewesen. Aber böse bin ich nicht. Ich plane langsam Familie, da stören solche Dinge nur. Ich werde auch vor der OP einen Schwangerschaftstest machen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &#8220;meinen&#8221; Arzt noch nicht gefunden. Ich hoffe, die Sportopädie wird es. Ist normal eine Praxis für Privatpatentien. Kassenpatienten dürfen nur mit Überweisung vom eigenen Orthopäden dahin. Ich werd mal ansprechen, wie es damit steht, die ganze Schleimhaut zu entfernen. Anscheinend hat das ja einigen geholfen.</p>
<p>Die letzte OP war ja vor zwei Jahren. Normal wäre ich 2013 dran gewesen. Aber böse bin ich nicht. Ich plane langsam Familie, da stören solche Dinge nur. Ich werde auch vor der OP einen Schwangerschaftstest machen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27627</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 19:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>Klaro, Susann, bin immer noch und mehr denn je hier und online :-)

Immer den Kopf hoch, ich lasse mich auch nicht von der Krankheit unterkriegen, Dr. Sistermann aus Dortmund ist für mich immer noch die Koryphäe in Sachen Chondromatose.

Take care!
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klaro, Susann, bin immer noch und mehr denn je hier und online <img src='http://blog.magerquark.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Immer den Kopf hoch, ich lasse mich auch nicht von der Krankheit unterkriegen, Dr. Sistermann aus Dortmund ist für mich immer noch die Koryphäe in Sachen Chondromatose.</p>
<p>Take care!<br />
Uwe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susann</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27624</link>
		<dc:creator>Susann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27624</guid>
		<description>Hey Uwe,

deine Seite gibt es ja immer noch mit zahlreichen neuen Einträgen. Dann will ich mal ein Update geben, nachdem ich dir das letzte Mal per Mail 2009 geschrieben habe.

Für alle anderen kurze Erklärung:

Bei mir wurde Chondromatose am linken Knie festgestellt, als ich 14 Jahre alt war. Damals fehldiagnostiziert, sodass ich kurz vor der OP mein Knie nur 2 cm beugen konnte. Das ganze Knie war voll mit kleinen Knorpelstückchen ohne jede Abnutzen.

2004 dann die zweite OP. Diesmal waren nur drei Knorpelstückchen drin, dafür größer. Auch noch ne blöde Stelle: an der Innenseite des Gelenks.

2009 dritte OP, nur ein Chondrom mit 1,5 cm Durchmesser. Diesmal musste leider ein 4cm Schnitt gemacht werden und mit Elektronik wieder zu gemacht. Hatte ne riesen Brandblase, weil ich anscheinend so viel Blut verloren habe. Ich hatte danach arge Probleme. Mein gesamtes Bein schwoll noch ein halbes Jahr nach der OP immer wieder so an, dass ich meine Zehen und mein Knie nicht bewegen konnte. Erklärung der Ärzte: das Bindegewebe ist geschwächt.

2011 steh ich nun wieder kurz vor der nächsten OP. Habe am 12.10. eine Besprechung zur OP. Laut Arzt sitzt diesmal das Hauptstück direkt am Kreuzband. Wird also nicht so einfach werden. Es wird noch ein zweites Stück vermutet.

2001 - Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Chirurgie
2004 - Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Orthopädie
2009 - Uni Klinik Heidelberg Orthopädie Schlierbach
2011 - Elisabethenklinikum Sporthopädie

Ich kann euch ja danach gern berichten, wie es diesmal war.

Liebe Grüße

Susann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Uwe,</p>
<p>deine Seite gibt es ja immer noch mit zahlreichen neuen Einträgen. Dann will ich mal ein Update geben, nachdem ich dir das letzte Mal per Mail 2009 geschrieben habe.</p>
<p>Für alle anderen kurze Erklärung:</p>
<p>Bei mir wurde Chondromatose am linken Knie festgestellt, als ich 14 Jahre alt war. Damals fehldiagnostiziert, sodass ich kurz vor der OP mein Knie nur 2 cm beugen konnte. Das ganze Knie war voll mit kleinen Knorpelstückchen ohne jede Abnutzen.</p>
<p>2004 dann die zweite OP. Diesmal waren nur drei Knorpelstückchen drin, dafür größer. Auch noch ne blöde Stelle: an der Innenseite des Gelenks.</p>
<p>2009 dritte OP, nur ein Chondrom mit 1,5 cm Durchmesser. Diesmal musste leider ein 4cm Schnitt gemacht werden und mit Elektronik wieder zu gemacht. Hatte ne riesen Brandblase, weil ich anscheinend so viel Blut verloren habe. Ich hatte danach arge Probleme. Mein gesamtes Bein schwoll noch ein halbes Jahr nach der OP immer wieder so an, dass ich meine Zehen und mein Knie nicht bewegen konnte. Erklärung der Ärzte: das Bindegewebe ist geschwächt.</p>
<p>2011 steh ich nun wieder kurz vor der nächsten OP. Habe am 12.10. eine Besprechung zur OP. Laut Arzt sitzt diesmal das Hauptstück direkt am Kreuzband. Wird also nicht so einfach werden. Es wird noch ein zweites Stück vermutet.</p>
<p>2001 &#8211; Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Chirurgie<br />
2004 &#8211; Krankenhaus Dresden Friedrichstadt, Orthopädie<br />
2009 &#8211; Uni Klinik Heidelberg Orthopädie Schlierbach<br />
2011 &#8211; Elisabethenklinikum Sporthopädie</p>
<p>Ich kann euch ja danach gern berichten, wie es diesmal war.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Susann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ★★★★★</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27543</link>
		<dc:creator>★★★★★</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 09:28:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27543</guid>
		<description>Hallo Daniel, schön, dass es keine Chondrome mehr sind! Bei mir ist seit 3 Jahren auch Ruhe, ich hoffe inständig, dass das so bleibt. Ggf. ist es ja auch ein Stück weit eine psychische Sache, ich fühle mich zufriedener und entspannter denn je!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel, schön, dass es keine Chondrome mehr sind! Bei mir ist seit 3 Jahren auch Ruhe, ich hoffe inständig, dass das so bleibt. Ggf. ist es ja auch ein Stück weit eine psychische Sache, ich fühle mich zufriedener und entspannter denn je!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: daniel</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27525</link>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27525</guid>
		<description>so, da bin ich mal wieder. ich hatte meine op mit chondromatose rechtes hüftgelenk im september 2007. nun wollte ich mal wieder was schreiben.

so weit geht es mir ganz gut. nur hatte ich vor 3 monaten wieder probleme. ich dachte, dass alles wieder von vorne anfängt. schmerzen waren wieder die gleichen wie vor 4 jahren. ich habe meine hüfte ein wenig geschont.

also wieder ins rechts der isar in münchen gagangen und wieder die üblichen untersuchungen gemacht. der arzt hat gmeinet, dass es keine chondrome gibt. es kann sein, dass sich was entzündet hat. ich habe ibuprofen bekommen, und krankengymnastik. ausserdem soll ich sport treiben, der keine harten stösse auf das gelenk ausübt, wie z.b fahrrad fahren oder schwimmen. 

in der krankengymnastik haben sie mir übungen die eine mischung aus yoga und pilates waren. fahrrad fahr ich auch regelmäßig. aber ich muss sagen, dass es mir seit dem wieder besser geht. keine op (was mir ein anderer arzt schon vorgeschlagen hat). ich war sehr froh darüber und versuche immer wieder da gelenk in bewegung zu halten. denn, wer rastet, der rostet. das habe ich jetzt auch gemerkt :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, da bin ich mal wieder. ich hatte meine op mit chondromatose rechtes hüftgelenk im september 2007. nun wollte ich mal wieder was schreiben.</p>
<p>so weit geht es mir ganz gut. nur hatte ich vor 3 monaten wieder probleme. ich dachte, dass alles wieder von vorne anfängt. schmerzen waren wieder die gleichen wie vor 4 jahren. ich habe meine hüfte ein wenig geschont.</p>
<p>also wieder ins rechts der isar in münchen gagangen und wieder die üblichen untersuchungen gemacht. der arzt hat gmeinet, dass es keine chondrome gibt. es kann sein, dass sich was entzündet hat. ich habe ibuprofen bekommen, und krankengymnastik. ausserdem soll ich sport treiben, der keine harten stösse auf das gelenk ausübt, wie z.b fahrrad fahren oder schwimmen. </p>
<p>in der krankengymnastik haben sie mir übungen die eine mischung aus yoga und pilates waren. fahrrad fahr ich auch regelmäßig. aber ich muss sagen, dass es mir seit dem wieder besser geht. keine op (was mir ein anderer arzt schon vorgeschlagen hat). ich war sehr froh darüber und versuche immer wieder da gelenk in bewegung zu halten. denn, wer rastet, der rostet. das habe ich jetzt auch gemerkt <img src='http://blog.magerquark.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27228</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 07:26:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27228</guid>
		<description>Hallo Josef

Danke für Deine Informationen, freut mich, dass Du hier ein paar Tipps finden konntest.

Alles Gute!
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Josef</p>
<p>Danke für Deine Informationen, freut mich, dass Du hier ein paar Tipps finden konntest.</p>
<p>Alles Gute!<br />
Uwe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Josef</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27226</link>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27226</guid>
		<description>Hallo zusammen,
ich habe dieses Forum erst jetzt entdeckt und kann den größten Teil eurer Erfahrungen mit den Ärzten bestätigen. Seit Jahren schon hatte ich immer wieder Schmerzen in meinem linken Knie. Eine Arthrose wurde schon sehr frühzeitig festgestellt. Dann vor mehr als zwei Jahren sah wurde mein Knie zu ersten Mal richtig untersucht und ich sah auch mein Knie auf Röntgenbildern. Sah aus als ob einer mit der Schrotflinte auf das Knie geschossen hätte. Der Arzt erkannte die Chondromatose aber nicht und sprach von Gicht und Arthroseschäden. Im Laufe von den nächsten zwei Jahren wurden die Schmerzen immer schlimmer und ich habe dann jeden Tag Diclac genommen. So wie die meisten es hier geschildert haben. Dann wurde ich von meinem neuen Hausarzt zu einem anderen Doc überwiesen, der in einer größeren Gemeinschaftspraxis tätig war. Wieder die Bilder von den Schrotkörnern, nur das sie jetzt größer geworden waren. Er wußte auch nicht sofort was das ist, aber ein älterer Kollege in der Praxis hatte so etwas zumindest in einem Fachbuch schon mal gesehen und stellte die richtige Diagnose. Dann kam ziemlich schnell die OP und es sah erstmal nicht gut aus. Auch mich wollten sie dann gleich noch mal operieren, bzw. das Knie unter Narkose mit Gewalt beugen. Ich habe beides abgelehnt und bin mit einem guten Physiotherapeuten jetzt wieder (nach 2-3 Monaten) in einem Zustand ohne Dauerschmerzen, aber mit eingeschränkter Bewegung (kein Radfahren mehr). Da ich keine weitere Behandlung vorgeschlagen bekommen habe (Synoviaorthese), hoffe ich das diese Fremdkörper sich nicht wieder neu bilden. Bei mir wurde übrigens die Schleimhaut auch entfernt. Ich finde mich insgesammt sehr schlecht informiert von meinem Arzt. Durch eure Kommentare weiss ich jetzt mehr als vor der Operation.
Danke dafür und allen die eine solche OP noch vor sich haben kann ich nur viel Glück bei der Arztwahl wünschen.

Gruß Josef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
ich habe dieses Forum erst jetzt entdeckt und kann den größten Teil eurer Erfahrungen mit den Ärzten bestätigen. Seit Jahren schon hatte ich immer wieder Schmerzen in meinem linken Knie. Eine Arthrose wurde schon sehr frühzeitig festgestellt. Dann vor mehr als zwei Jahren sah wurde mein Knie zu ersten Mal richtig untersucht und ich sah auch mein Knie auf Röntgenbildern. Sah aus als ob einer mit der Schrotflinte auf das Knie geschossen hätte. Der Arzt erkannte die Chondromatose aber nicht und sprach von Gicht und Arthroseschäden. Im Laufe von den nächsten zwei Jahren wurden die Schmerzen immer schlimmer und ich habe dann jeden Tag Diclac genommen. So wie die meisten es hier geschildert haben. Dann wurde ich von meinem neuen Hausarzt zu einem anderen Doc überwiesen, der in einer größeren Gemeinschaftspraxis tätig war. Wieder die Bilder von den Schrotkörnern, nur das sie jetzt größer geworden waren. Er wußte auch nicht sofort was das ist, aber ein älterer Kollege in der Praxis hatte so etwas zumindest in einem Fachbuch schon mal gesehen und stellte die richtige Diagnose. Dann kam ziemlich schnell die OP und es sah erstmal nicht gut aus. Auch mich wollten sie dann gleich noch mal operieren, bzw. das Knie unter Narkose mit Gewalt beugen. Ich habe beides abgelehnt und bin mit einem guten Physiotherapeuten jetzt wieder (nach 2-3 Monaten) in einem Zustand ohne Dauerschmerzen, aber mit eingeschränkter Bewegung (kein Radfahren mehr). Da ich keine weitere Behandlung vorgeschlagen bekommen habe (Synoviaorthese), hoffe ich das diese Fremdkörper sich nicht wieder neu bilden. Bei mir wurde übrigens die Schleimhaut auch entfernt. Ich finde mich insgesammt sehr schlecht informiert von meinem Arzt. Durch eure Kommentare weiss ich jetzt mehr als vor der Operation.<br />
Danke dafür und allen die eine solche OP noch vor sich haben kann ich nur viel Glück bei der Arztwahl wünschen.</p>
<p>Gruß Josef</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ludwig</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-27040</link>
		<dc:creator>Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:28:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-27040</guid>
		<description>Hallo Leidensgenossen(innen), schön das es ein Forum gibt über das man sich austauschen und informieren kann, Dank an dieser Stelle
Ich (57) wurde Anfang März 2011 am rechten Knie zum 2.ten mal operiert.  Synovektomie arthroskopisch mit Entfernung frei schwebender Chondrome, einige davon so groß wie Kirschen, es wurden aber nur die Vorderseite operiert.

Die in der Kniekehle befindlichen Chondrome wurden dort belassen. 
OP hat in Herford 1,5 Stunden gedauert, durch Dr. Siemoneit (Belegarzt), selbiger hatte auch schon vor 10 Jahren nach einem Tastbefund der Kniekehle eine Bakerzyste mit Knorpel erkannt und den Verdacht auf Chondromatose.

Bei der daraufhin operativen Abklärung wurden mehrere Chondrome mikroinvasiv entfernt und ein Teil der Gelenkinnenhaut.

Aber dieses Jahr war der Raum hinter der Patella schon wieder prall gefüllt und das Knie konnte nicht mehr gestreckt werden, Wasser im Knie,  Synovialflüssigkeit in der Kniekehle, diese wurde punktiert und ca 200ml Flüssigkeit entfernt, (stinkt erbärmlich)

Danach KG, jetzt nach über 6 Wochen habe ich noch leichte Probleme (Schmerzen) wenn ich bergab gehe, auf ebener Fläche und Treppen steigen kein Problem

Ansonsten kann ich nur eine fast identische Krankengeschichte wie Betti berichten

Ich habe aber auch eine frapierende Ähnlichkeit mit einer hier berichtet Symptomatik an beiden Schultergelenken bestätigen, als Seitenschläfer starke Schmerzen in beiden Schultergelenken, 
nach Kortisonspritzen Besserung für eine Woche, dann geht das Spiel von vorne los.
Jeden Abend diclofenac oder ibuprofen 600 damit ich einigermaßen durchschlafen kann
Ich kann mit ausgestrecktem Arm eine Wasserflasche nicht über Kopfhöhe anheben.
Nach dem aufstehen beim anheben des Armes ein deutliches lautes Knacken.

Röntgenaufnahmen haben nix ergeben, werde jetzt auf MRT drängen, habe den Verdacht das sich hier einige Knorpel gebildet haben, wurde bis jetzt als Impingmentsyndrom behandelt

Gruß Ludwig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leidensgenossen(innen), schön das es ein Forum gibt über das man sich austauschen und informieren kann, Dank an dieser Stelle<br />
Ich (57) wurde Anfang März 2011 am rechten Knie zum 2.ten mal operiert.  Synovektomie arthroskopisch mit Entfernung frei schwebender Chondrome, einige davon so groß wie Kirschen, es wurden aber nur die Vorderseite operiert.</p>
<p>Die in der Kniekehle befindlichen Chondrome wurden dort belassen.<br />
OP hat in Herford 1,5 Stunden gedauert, durch Dr. Siemoneit (Belegarzt), selbiger hatte auch schon vor 10 Jahren nach einem Tastbefund der Kniekehle eine Bakerzyste mit Knorpel erkannt und den Verdacht auf Chondromatose.</p>
<p>Bei der daraufhin operativen Abklärung wurden mehrere Chondrome mikroinvasiv entfernt und ein Teil der Gelenkinnenhaut.</p>
<p>Aber dieses Jahr war der Raum hinter der Patella schon wieder prall gefüllt und das Knie konnte nicht mehr gestreckt werden, Wasser im Knie,  Synovialflüssigkeit in der Kniekehle, diese wurde punktiert und ca 200ml Flüssigkeit entfernt, (stinkt erbärmlich)</p>
<p>Danach KG, jetzt nach über 6 Wochen habe ich noch leichte Probleme (Schmerzen) wenn ich bergab gehe, auf ebener Fläche und Treppen steigen kein Problem</p>
<p>Ansonsten kann ich nur eine fast identische Krankengeschichte wie Betti berichten</p>
<p>Ich habe aber auch eine frapierende Ähnlichkeit mit einer hier berichtet Symptomatik an beiden Schultergelenken bestätigen, als Seitenschläfer starke Schmerzen in beiden Schultergelenken,<br />
nach Kortisonspritzen Besserung für eine Woche, dann geht das Spiel von vorne los.<br />
Jeden Abend diclofenac oder ibuprofen 600 damit ich einigermaßen durchschlafen kann<br />
Ich kann mit ausgestrecktem Arm eine Wasserflasche nicht über Kopfhöhe anheben.<br />
Nach dem aufstehen beim anheben des Armes ein deutliches lautes Knacken.</p>
<p>Röntgenaufnahmen haben nix ergeben, werde jetzt auf MRT drängen, habe den Verdacht das sich hier einige Knorpel gebildet haben, wurde bis jetzt als Impingmentsyndrom behandelt</p>
<p>Gruß Ludwig</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eberhard</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-26845</link>
		<dc:creator>Eberhard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 08:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-26845</guid>
		<description>Hallo Uwe,

zur ersten Entfernung der Chondrome war ich in Göppingen, die TEP habe ich im Dikanoniekrankenhaus in Stuttgart machen lassen. Reha hatte ich in Bad Saulgau. War beides absolut o.k.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uwe,</p>
<p>zur ersten Entfernung der Chondrome war ich in Göppingen, die TEP habe ich im Dikanoniekrankenhaus in Stuttgart machen lassen. Reha hatte ich in Bad Saulgau. War beides absolut o.k.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-26843</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 20:32:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-26843</guid>
		<description>Hallo Eberhard

Vielen Dank für Deinen ausführlichen und interessanten Bericht! Warst Du zur OP in einer speziellen Klinik oder auch in Göppingen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eberhard</p>
<p>Vielen Dank für Deinen ausführlichen und interessanten Bericht! Warst Du zur OP in einer speziellen Klinik oder auch in Göppingen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eberhard</title>
		<link>http://blog.magerquark.de/chondromatose/comment-page-3/#comment-26842</link>
		<dc:creator>Eberhard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magerquark.de/blog/archive/489#comment-26842</guid>
		<description>Hallo,

ich habe die Seite schon seit langem verfolgt und bin jetzt wieder auf den Link gestoßen. 

Ich bin jetzt 44 Jahre und habe im Sommer 2009 eine neue Hüfte bekommen, da die Schmerzen nicht mehr erträglich waren. 

Von Vorn: ich hatte mit 30 Jahren immer wieder Verklemmungen in der Hüfte mit der Auswirkung, dass ich immer wieder Bandscheibenprobleme hatte. Zu dieser Zeit hatte ich eine so heftige Verklemmung, dass ich nicht mehr aufrecht stehen konnte. Der damalige Orthopäde sagte mir eine neue Hüfe mit spätestens Mitte 40 voraus. Er hatte ja recht, aber aus damaliger Sicht war das ja undenkbar. Die Diagnose war auch nicht Chondromatose. 

Die Jahre vergingen, die Verläufe kann man auf der Seite ja lesen, das war bei mir nicht. Ich war beruflich viel unterwegs, der ständige Begleiter waren Schmerztabletten für den Fall der Fälle. 

2007 bekam ich dann die Diagnose Chondromatose, übrigens – Uwe - auch im Eichert in Göppingen. 

Die Wirkung einer OP, in der Chondrome entfernt wurden, war nur von kurzer Dauer. Die Schmerzen waren eher schlechter als besser, die Chondrome wuchsen. Beim Einholen einer 2. Meinung wurde mir gesagt, dass man die OP möglichst lange rausziehen sollte. Im CT sah man eine 10cm große Platte, viele andere Chondrome. Mit jedem Verklemmer wurde die Beweglichkeit schlechter, man selbst vorsichtiger, in den Nächten war an ein Durchschlafen trotz Schmerztherapie mit heftigen Schmerzmitteln nicht zu denken. Das Einsteigen ins Auto war eine Qual. Daraufhin kam dann die Entscheidung, einen TEP einzubauen.

Jetzt: keine Schmerzen, keine Verklemmer, keine Wirbelsäulenprobleme, nur noch die Befürchtung, dass die andere Seite auch mal kommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe die Seite schon seit langem verfolgt und bin jetzt wieder auf den Link gestoßen. </p>
<p>Ich bin jetzt 44 Jahre und habe im Sommer 2009 eine neue Hüfte bekommen, da die Schmerzen nicht mehr erträglich waren. </p>
<p>Von Vorn: ich hatte mit 30 Jahren immer wieder Verklemmungen in der Hüfte mit der Auswirkung, dass ich immer wieder Bandscheibenprobleme hatte. Zu dieser Zeit hatte ich eine so heftige Verklemmung, dass ich nicht mehr aufrecht stehen konnte. Der damalige Orthopäde sagte mir eine neue Hüfe mit spätestens Mitte 40 voraus. Er hatte ja recht, aber aus damaliger Sicht war das ja undenkbar. Die Diagnose war auch nicht Chondromatose. </p>
<p>Die Jahre vergingen, die Verläufe kann man auf der Seite ja lesen, das war bei mir nicht. Ich war beruflich viel unterwegs, der ständige Begleiter waren Schmerztabletten für den Fall der Fälle. </p>
<p>2007 bekam ich dann die Diagnose Chondromatose, übrigens – Uwe &#8211; auch im Eichert in Göppingen. </p>
<p>Die Wirkung einer OP, in der Chondrome entfernt wurden, war nur von kurzer Dauer. Die Schmerzen waren eher schlechter als besser, die Chondrome wuchsen. Beim Einholen einer 2. Meinung wurde mir gesagt, dass man die OP möglichst lange rausziehen sollte. Im CT sah man eine 10cm große Platte, viele andere Chondrome. Mit jedem Verklemmer wurde die Beweglichkeit schlechter, man selbst vorsichtiger, in den Nächten war an ein Durchschlafen trotz Schmerztherapie mit heftigen Schmerzmitteln nicht zu denken. Das Einsteigen ins Auto war eine Qual. Daraufhin kam dann die Entscheidung, einen TEP einzubauen.</p>
<p>Jetzt: keine Schmerzen, keine Verklemmer, keine Wirbelsäulenprobleme, nur noch die Befürchtung, dass die andere Seite auch mal kommen kann.</p>
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