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Meine Rezension zum Buch “Leichtmatrosen” von Tom Liehr

Nachdem mir der Autor sogar persönlich einen Kommentar zu meiner Ankündigung geschrieben hat, versuche ich mich hier mal in einer kurzen Rezension vom Buch “Leichtmatrosen” von Tom Liehr.

Getreu dem Motto “Wer im Glashaus sitzt kann sehr wohl mit Steinen werfen”, bin ich mir bewusst, dass meine Rezension selbst von einem Grundschüler mit Legasthenie deutlich an intellektuellem Niveau übertroffen werden kann.

Meine Rezension

Gleich zu Beginn: Mir hat das Buch sehr gefallen.

Wie bei den anderen Bücher vom Autor, empfinde ich auch bei diesem Buch, dass es so schön dahin plätschert und als externer Beobachter eine Geschichte beschreibt, unaufgeregt und entspannt. Das macht es für mich sehr angenehm zu lesen.

Subjektiv habe ich den Eindruck, dass die Sprache und Formulierungen hier nochmals deutlich besser und virtuoser sind als in den vorherigen Büchern. Auch das finde ich sehr gut.

Bis zur Mitte des Buches dachte ich ständig “Wann geht’s endlich los mit der Story/Handlung?” und habe dann verstanden, dass das bereits die Handlung war. Das hat mich ein bisschen enttäuscht und irgendwie auch nicht. Ich konnte so herrlich entspannen und Spaß beim Lesen haben.

Weiter hinten wurde es dann spannender und gegen Ende ein schönes “Happy End”, was ich als sehr angenehm empfand, zumal ich ja selber als frischer Vater mich ein bisschen wieder gefunden habe. Toll finde ich die Einleitungen und den Epilog, in dem der Autor erneut “menschlich” rüber kommt, wenn er Hintergründe zum Buch erzählt.

Mir gefällt auch, dass das ganze Buch so geschrieben ist, dass ich mich sofort drin hineinfinden konnte, der Autor also quasi so schreibt, wie ich denke. Ich habe da auch schon ganz andere Bücher lesen müssen, die ich dann entnervt wieder weggelegt hatte, weil es mir zu kompliziert war.

Und toll war nicht zuletzt, dass diesmal auf die verschiedenen Vor- und Rückblenden (fast?) komplett verzichtet wurde.

Mein Fazit

Buch kaufen, Autor huldigen und anbeten, auf dass das nächste Buch von ihm ASAP kommt.

Neues Buch von Tom Liehr

Hurra, mein deutscher Lieblingsautor, Tom Liehr, hat ein neues Buch am Start:

Leichtmatrosen

Inhaltlich waren seine Bücher zumindest grob immer irgendwie ähnlich, ich bin mal gespannt, ob es diesmal auch so ist.

Das Buch ist ab 15. April 2013 verfügbar, die Kindle-Ausgabe bereits ab 10. April 2013. Habe ich mir natürlich schon vorbestellt, ich freue mich schon drauf.

Agententhriller Move On ist Herzstäck einer Marketing-Kampagne

Der Agententhriller „Move On“ ist für die Deutsche Telekom das zentrale Element einer Marketing-Kampagne für den Konzern und seine Produkte. Sie begann bereits vor dem Start der Dreharbeiten und geht über bewährte Methoden wie Sponsoring und Product Placement hinaus.

Die Move On-Kampagne findet im Internet statt

Virales Marketing hat oft eine größere Reichweite und größeren Einfluss als eine herkömmliche Werbekampagne. Schafft man es, im Internet eine gewisse positive Aufmerksamkeit für ein Produkt oder ein Unternehmen zu entwickeln, kann so eine Kampagne eine Eigendynamik entwickeln, die am Ende gar nicht mehr als Werbung wahrgenommen wird. Bespiele für Filme, bei denen das besonders gut funktionierte hat, sind „Blair Witch Projekt“ und „Cloverfield“. Durch geschickt gestreute Infos und Gerüchte entstand lange vor dem Kinostart ein weltweites Interesse im Internet. Mit „Move On“ versucht die Deutsche Telekom jetzt, durch einen Film diesen Effekt für das Unternehmen zu nutzen. Früher hätte man dafür Produkte und Logo des Konzerns mehr oder weniger unverhohlen im Film platziert und bei jeder Gelegenheit ein „Die Telekom präsentiert…“ gezeigt. Nicht so bei „Move On“: Die Kampagne findet nicht im Film, sondern rundherum statt. Über die Online-Kanäle der Telekom (Facebook, Twitter, Youtube etc.) wurde das Publikum schon vor dem Start des Films aufgefordert, mitzumachen.

Ein Roadmovie, dass durch acht Länder führt

Auf der Internetseite https://move-on-film.com wurden Aufgaben für alle Drehorte ausgeschrieben, Statistenrollen, Ideenlieferanten für Schauplätze und Ausstattung. Praktischerweise spielt „Move On“ in acht europäischen Ländern, in denen die Telekom aktiv ist: den Niederlanden, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Montenegro, Mazedonien und Deutschland. Um so viele Schauplätze in einem Film unterzubringen, bietet sich ein Roadmovie an. „Move On“ beginnt in Rotterdam, wo ein Mann (Mads Mikkelsen) einen Koffer mit mysteriösem Inhalt übernimmt. Den soll er an ein nicht näher benanntes Ziel bringen, doch schnell heften sich Verfolger an seine Fersen.

Eine Internet-Community rund um Move On

Die Resonanz auf die Aktion war rege. Mehrere tausend Teilnehmer meldeten sich und luden Videos und Fotos auf der Internetseite hoch. Noch mehr Internet-Surfer steuerten die Seite an und sahen sich die Vorschläge in den Galerien an. Die letzten Dreharbeiten in Berlin wurden gerade abgeschlossen und es läuft die Postproduktion. Es bleibt noch eine Aufgabe für die Zuschauer: Für den Soundtrack wird noch ein Song benötigt. Der kann noch bis zum 15. September eingereicht werden. „Move On“ soll noch im Herbst Premiere feiern.

Das schöne Wetter genießen

Mit den schönen und warmen Tagen im Sommer trifft man sich gerne nach der Arbeit noch mit Freunden, Bekannten oder geht noch eine Runde schwimmen am See. Hat man sich aber im kalten Winter angewöhnt eine bestimmte Sendung zu verfolgen, so würde man dann doch gerne noch wissen wie es an lauen Sommerabenden denn weitergegangen ist. Damit man in Zukunft die Lieblingssendung nicht verpasst und trotzdem das schöne Wetter genießen kann, gibt es Portale wie etwasverpasst.de. Dort werden zahlreiche Sendungen und Dokumentationen zum online schauen angeboten. Auf dem Portal werden Inhalte von zahlreichen beliebten Sendern wie RTL, ProSieben,Sat 1 und ARD angeboten. Zudem besteht noch die Möglichkeit, dass man per Mail an seine Lieblingssendung erinnert wird, sodass diese in Zukunft nicht mehr verpasst wird. Einfach E-Mail Adresse ins passende Formular eintragen und schon wird man ans Schauen seiner Lieblings-TV Sendung erinnert. Das Portal stellt ebenso das Fernsehprogramm der jeweiligen Sender bereit. So kann man mit dem Besuch der Seite sowohl auf vergangene als auch auf zukünftige Sendungen informieren.

Sunny und Tubbs

Ja, richtig gelesen. Es gibt schöne Hundenamen, es gibt blöde, aber auch verrückte Hundenamen. Und wenn Frauchen oder Herrchen so ein paar Schräubchen fehlen, achtet diese nicht ausschließlich von vorneherein auf gutes Hundefutter, nein, wichtig ist beim Einzug in die tierische Wohngemeinschaft natürlich auch ein wohlklingender Name. Nun, damals lief noch die Serie “Miami Vice”, eine Krimiserie, bevorzugt angeschaut wegen der coolen Stunts. Die beiden Hauptfiguren waren zwei Cops, einer Weißer namens Sunny (manchmal auch Sonny geschrieben) Crockett und Ricardo Tubbs. Somit stand fest: dieses Schwarz-Weiß-Gespann erhielt, da ebenfalls Schwarz und Weiß, genau diese Namen, welche auch noch wie die Faust aufs Hundeauge passten.
Natürlich, Frauchen als absolute Tiernärrin, legt besonderen Wert auf artgerechte und gesunde Ernährung und somit kam und kommt ausschließlich gesundes und ausgewogenes Hundefutter ins Haus. Die beiden wurden also, es ist ja nun leider schon eine Zeit her, denn die beiden gibt es leider nicht mehr, mit selbst gekochtem Hundefutter sowie beigefügter Babynahrung großgezogen, nach dem Motto: was für Babys und Kleinkinder gesund ist, ist auch für Hunde gesund. Und diese Taktik hat sich über die Jahre stets bewährt.
Nun war Sunny ein richtiger Schelm, ob dieses nun am Hundefutter oder einfach seinem Charakter lag, mag dahin gestellt sein, getippt wird eher auf letzteres.
Sunny war ein richtiger “Urterrier”, furchtlos, aber dennoch sehr liebevoll, vor allem mit Kindern, was neben gutem Hundefutter einen hohen Stellenwert einnahm bei seiner Erziehung von Welpe an.
Nun sind bekanntermaßen Terrier und vor allem die “Westies” furchtlos, frech, stur, zeigen keine Angst, und, wie irgendwann und irgendwo einmal nachgelesen (Zitat): “Wer einen Westie hat, braucht keinen großen Hund, da der Westie sich schon dafür hält.” Kurz und knapp diese Aussage, aber mehr als wahr. Wenn auch klein, so sind es dennoch Jagdhunde und ihr ausgeprägtes Reißzeug sollte man besser nicht verharmlosen oder missachten…
Und somit war Sunny alles andere als wasserscheu, im Gegenteil. Wenn ich den Rasen im Sommer mähte und, je nach Temperaturen, anschließend noch mit dem Gartenschlauch sprengte, biss er regelrecht in den Wasserstrahl. Er liebte das Wasser. So geschah es eines Tages, dass ich am späten Nachmittag eben dieses Werk vollbrachte, Sunny seine geliebte Dusche bekam, sich dummerweise jedoch, selbst durchnässt auch noch im feuchten, schönen grünen Rasen wälzte. Das Ergebnis war dann, dass ich einen grünen Hund hatte, denn logischerweise verfärbte sich durch seine Dusch- und Wohlfühlwälzaktion sein Fell vor allem an Rücken und Pfoten unübersehbar leuchtend grün. Na gut, ein Hund, der es nicht versteht und ich gönnte ihm einfach seinen Spaß.
Da es bereits gegen Abend war, plante ich kurzerhand um und bereitete erst das Abendessen für meine Mutter und mich, um dann mit den Hunden spazieren zu gehen und anschließend die Hunde zu baden. Mir war es an dem Tag einmal egal, einen Spaziergang mit einem grünen Hund zu absolvieren, sollten die Leute doch denken, was sie wollten…
Und es kam, wie es kommen musste. Erstes Ereignis: kurz nach Verlassen des Hauses begegneten uns zwei mittelalterliche Pärchen. Die Augen der einen Frau wurden immer größer, und ich bemerkte, dass sie sich ungläubig umschaute und zu ihrem Partner sagte: “Guck mal, der Hund ist ja ganz grün.” Mein trockener Kommentar: “Ja, er war gerade zu Dreharbeiten für Akte-X am Set und wir hatten noch keine Zeit, ihn abzuschminken…” Wieder mal für Verblüffung gesorgt, samt Hund, jedoch Ironie und Schalk sind wohl mit im Gencocktail enthalten.
Also weiter mit dem Spaziergang. Warum auch immer, mich ritt an diesem Tag einfach der Humorteufel, und so kamen wir auf unserem Weg an dem oberhalb des Parks gelegen Restaurant vorbei. Im Hochsommer herrscht dann natürlich draußen auf großer Terrasse und Grillplatz Hochsaison. Da saß ein jüngerer, sympathischer Herr mit Brille, welcher ebenso oder eher noch ungläubiger schaute. Er fragte mich höflich, warum denn mein Hund so grün sei. Ich konnte vollkommen ernst bleiben und frage ihn, wo um Himmels willen er an meinem Hund irgendetwas Grünes sehen wolle und meinte, dieses sei ein Rassehund, sein Fell sei absolut rein und schneeweiß! So ging die freundliche Diskussion über eine halbe Stunde lang. Der junge Mann trug eine Brille und ich fragte ihn dann höflicherweise und zaghaft, da er Brillenträger sei, ob er sich sicher ist, dass vielleicht noch eine zusätzliche Augenerkrankung bestehen könne als eine bloße Fehlsichtigkeit. Vielleicht plötzlich auftretende Farbenblindheit? Er nahm mehrmals die Brille ab, setzte sie wieder auf und kam – logischerweise – immer wieder zu dem Schluss: “Der Hund IST aber grün…” Und ich mit meiner konservativen Erziehung verbat mir höflich aber bestimmt diese Aussage immer mit dem Hinweis, dieser Hund ist schneeweiß, frisch gebadet.
Diese Diskussion zog sich, wie erwähnt, über eine halbe Stunde hin. Die ganze Zeit über konnte ich total ernst bleiben und der Arme wurde immer unsicherer und nervöser. Doch dann, als er nahezu am Nervenzusammenbruch war, konnte ich ihn zum einen nicht mehr leiden sehen und zum anderen auch endgültig nicht mehr ernst bleiben. Ich fing dann an fies zu grinsen und klärte ihn ausführlich auf, dass er Recht habe und wie dieses zustande kam. Eine logische und verständliche Erklärung, und er musste selbst herzlichst lachen, vor allem wegen meines Humors und dass ich über einen solch relativ langen Zeitraum absolut ernst bleiben konnte. Er sagte dann auch noch: “Wissen Sie, Sie haben es tatsächlich fertig gebracht, mich dermaßen mit der Zeit zu verunsichern, dass ich Ihnen wirklich geglaubt habe und schon eine nicht gerade harmlose zusätzliche Augenerkrankung oder Sinnestäuschung, sprich den Beginn des Wahnsinns, vermutete.”
Dieses war der erste grüne Streich. Es kam nie wieder vor, ist aber bis heute tief in meinem Gedächtnis, vor allem das Gespräch und die gelungene Verunsicherung, welche so weit ging, dass ein anderer allen Ernstes zu glauben begann, er würde etwas sehen, was nicht ist.
Tierisch und ausgefallen, ein cooler Hund und Frauchens stete spontane Sprüche auf Lager bildeten den perfekten Mix.

Gedichte für alle Lebenslagen

So mancher muss den Pfannekuchen,
den er gebacken, erstmal suchen,
dieweil beim Wenden oft die Pfanne,
so von der Frau wie auch dem Manne,
mit einem Schwung sich hoch erhebt
und unser Kuchen oben klebt.
Meist fällt er dann, man glaubt es nicht,
dem Schauenden flach ins Gesicht,
worauf nun dieser, tief gekränkt,
die Pfanne an den nagel hängt.
Auch ist es hier und da passiert -
die Pfanne war nicht eingeschmiert -
dass statt dem schmackhaften Omlett
man vor sich hatte ein Brikett,
von dessen zweifelhaftem Duft
sich schnurstracks füllt die frische Luft.
Man sieht: des Backens hohe Kunst
vergeht sehr schnell in Qualm und Dunst.

 © Ulrich Kusenberg

Diese und viele weitere Gedichte findet Ihr im Schreiber-Netzwerk.

Auch bei Twitter und Facebook ist die erste Bundesliga vertreten

Das runde Leder beherrscht schon seit einigen Jahrzehnten die Welt und ist nicht nur im Fernsehen und in den Stadien zu bewundern. Auch bei Facebook und Twitter kann man alle wichtigen Mannschaften finden und wer da die meisten Facebook Fans bzw. Twitter Followern besitzt, ist mit Recht stolz auf sein Team. Wie in der Bundesliga Tabelle werden hier Plätze vergeben und durchaus gehört auch hier der Verein Bayern München zu den Ersten, denn so besitzt dieser bei Twitter Sage und Schreibe 36.886 Follower und bei Facebook gleich 1.601.738 Fans. Die Kurve geht stetig weiter nach oben. Borussia Dortmund hingegen ist bei Facebook auf Platz 2 mit 470.202 Fans, bei Twitter reicht es gerade einmal für Rang 3 mit 11.742 Follower.

Natürlich haben aber auch die Blau-Weißen eine Fanseite bei Facebook und Twitter. So landet der Schalke 04, wie in der aktuellen Bundesliga-Tabelle, auf Platz 3 bei Facebook mit 296.858 Fans, bei Twitter reicht es allerdings gerade mal für Platz 4 mit 11.440 Follower. Werder Bremen trumpft da bei Facebook mit Platz 4 auf mit 256.933 Fans, bei Twitter landete der Verein hingegen auf Rang 2 mit 21.013 Follower.

Stetig melden sich hier natürlich neue begeisterte Anhänger an, denn die Fans des Fußballs sterben schließlich nie aus. Der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern und viele Kids werden da schon in jungen Jahren von ihren Eltern angesteckt. Da schlägt das Herz für Schalke 04, Borussia Dortmund, Bayern München oder für einen anderen Verein der ersten Bundesliga und so mancher Knirps träumt davon auch mal ganz vorne mitzuspielen. Während die Erwachsenen sich da noch nebenbei mit Fussballwetten beschäftigen, trainieren die Zwerge auf dem heimischen Sportplatz. Unter Umständen könnte der Traum vom Profi- Fußballer ja doch noch in Erfüllung gehen und viele Kids proben da mit Begeisterung das Tore schießen.