Simpsons schauen bildet! Schönes Lied dort gefunden:
In diesem Sinne: Schönes Wochenende, wehrte Leserinnen und Leser!
Simpsons schauen bildet! Schönes Lied dort gefunden:
In diesem Sinne: Schönes Wochenende, wehrte Leserinnen und Leser!
Unser kostenloser Dienst um große Dateien und ganze Ordner bis 2 GB hochzuladen, Zeta Uploader, hat jetzt eine automatische Virenprüfung eingebaut.
Das ganze passiert automatisch und asynchron mit allen hochgeladenen Dateien bis zu einer bestimmten Größe (50 MB zurzeit). Ist ein Virus enthalten, so wird die Datei automatisch gelöscht und es ist kein Download mehr möglich (ggf. informiere ich später mal noch per E-Mail automatisch den Absender und/oder den Empfänger). Ist kein Virus enthalten, so wird auf der Downloadseite ein kleines grünes Häkchen angezeigt, so dass der Anwender weiß, dass die Daten vermutlich virenfrei ist.
Auch in der Verlaufsliste eines Uploaders sind dann die grünen Häkchen bzw. rote X-e zu sehen, je nachdem ob ein Virus enthalten ist oder nicht.
Technisch läuft das ganze asynchron ab, ein geplanter Task schaut sich alle 5 Minuten die neuen, abgeschlossenen Uploads an. Deshalb kann also für eine geringe Zeitspanne ein Virus nicht entdeckt werden, ich gehe mal davon aus, dass die meisten Downloads nicht bereits innerhalb dieser Zeitspanne erfolgen.
Als Virenscanner nutze ich den freien Clamwin, der auch eine Befehlszeilenversion für Update und Scanning hat. Ich bin mir unsicher, wie gut seine Erkennungsraten sind.
Insgesamt hoffe ich sehr, dass das Update um den Virenscanner eine Verbesserung darstellt, die im Laufe der Zeit noch weiter ausgebaut wird.
Noch eine Bitte:
Wenn Ihr mir helfen wollt und Euch das Programm gefällt, dann teilt sehr gerne die Nachricht über Zeta Uploader auf Facebook, Twitter und Google+. Danke!
Die Facebook-Seite der hochsympathischen Tierklinik in Esslingen (in der mein Schatz arbeitet) würde gerne die Reichweite erhöhen und bittet deshalb um ein paar “Gefällt mir”-Klicks:
Tierklinik Neckarwiesen bei Facebook
Falls Ihr bei Facebook Mitglied seid und den netten Jungs und Mädels von der Tierklinik ggf. einen kleinen Gefallten tun wollt, so wäre ich mächtig glücklich darüber, wenn Ihr mal auf den “Gefällt mir”-Button klicken könnt.
Danke!
Immer wieder mal was neues ausprobieren. Gestern im letzten Kursabend des Vorbereitungskurs für werdende Eltern, durften wir den Bauch der Mama bemalen.
Was ich gemacht habe:

Das links ist das Facebook-Logo, das rechts ein “Like” und in der Mitte das aus meiner Sicht sehr informative Diagramm von Jeff Atwood über das Eltern-Sein.
Perfekter Song von 1983 oder so:
Ein echter Klassiker. Wieder was für die Ost-West-Verständigung getan.
Da ist das neue SkyDrive von Microsoft nutzen möchte um automatisiert einen Ordner auf einem Webserver zu sichern, habe ich ein bisschen recherchiert, wie das geht.
Ich verwende folgende Sicherungskette:
Standardmäßig wird SkyDrive für den aktuell angemeldeten Benutzer installiert und bei seiner Anmeldung gestartet. Es ist also beim Abmelden wieder beendet. Das ist so nicht für eine automatische Synchronisierung zu gebrauchen. Es gibt einen Artikel von Mitte 2011, der beschreibt, wie mit Windows Live Mesh (dem Vorgänger von SkyDrive) eine automatische Synchronisierung möglich ist.
Aufbauend auf dieser Idee konnte ich dann eine Lösung einrichten:
Jetzt sollte alles konfiguriert sein. Wenn Ihr mehr als die 7 GB Speicher benötigt, könnt Ihr für gerade mal 8 Euro im Jahr weitere 20 GB kaufen (und auch noch mehr).
Ich empfehle, regelmäßig über die Weboberfläche zu kontrollieren, ob:
Zudem könnt Ihr die Protokolldateien von SkyDrive auf dem Server anschauen, diese liegen im “logs”-Ordner unterhalb der SkyDrive-Installation (“C:\Users\backupuser\AppData\Local\Microsoft\SkyDrive\logs” im Beispiel).
Freunde, heute lege ich Euch ein Tool nahe, das es in sich hat: Cloudfogger heißt das ganze.
Mit Cloudfogger könnt Ihr Dateien transparent verschlüsseln. Ein wichtiger Faktor, wenn Ihr Dateien sicher vor dem Zugriff dritter (z.B. Dropbox, Google via Google Drive, Microsoft via SkyDrive und natürlich sämtlichen schnüffelnden Behörden wie CIA, FBI, BND, CSU, usw.) speichern wollt.
Nachdem Ihr Cloudfogger installiert habt, habt Ihr einen neuen, virtuellen Laufwerksbuchstaben auf Eurem PC, der von Cloudfogger bereitgestellt wird. Alle Dateien, die Ihr auf der verschlüsselte X-Laufwerk speichert, werden automatisch verschlüsselt auf das C-Laufwerk gespeichert, z.B. in Euren Dropbox-Ordner. Somit sind die Dateien automatisch verschlüsselt. Öffnet Ihr z.B. ein Excel-Dokument via X: dann sieht Microsoft Excel das Dokument unverschlüsselt und kann normal drauf zugreifen; tatsächlich tunnelt Cloudfogger die Daten verschlüsselt auf das C:-Laufwerk. Also quasi wie ein TrueCrypt-Container, nur transparent und für ein ganzes Laufwerk.
Außerdem gibt es ein Plug-In für Outlook-Anhänge. Wenn Ihr Anhänge versendet, kann Cloudfogger diese Anhänge automatisch entfernen, verschlüsseln und wieder anhängen. Der Empfänger bekommt dann die Dateien sicher vor dem Zugriff von Dritten übertragen und kann mit dem entsprechenden Kennwort die Dateien wieder entschlüsseln.
Die Installation verläuft super-einfach und problemlos. Anschließend könnt Ihr direkt loslegen mit Dateien zu verschlüsseln bzw. zu verschlüsseln lassen. Meinem Verständnis nach funktioniert Cloudfogger ähnlich wie EncFS. Demnächst wird es wohl eine iOS-Version für iPad und iPhone geben, zusätzlich ist die Android-Version zurzeit in der öffentlichen Beta-Phase. Die Version für PC ist kostenlos erhältlich.
Summa summarum ist Verschlüsselung immer ein bisschen mehr Aufwand als nicht zu verschlüsseln. Da der Spruch “Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten” seit über einer Dekade schon quatsch ist, gilt mehr denn je: Je mehr Behörden sich in die digitale Welt hineinbegeben (Vorratsdatenspeicherung und andere Schweinereien seien hier nur exemplarisch genannt), desto wichtiger ist es, Daten zu verschlüsseln. Es gibt nicht umsonst Gesetze in Deutschland, nachdem der Staat ohne Euer Wissen z.B. auf sämtliche Eure E-Mails, die bei Web.de & Co. gespeichert werden, zugreifen kann.
In diesem Sinne: Leute verschlüsselt, was das Zeug hält! Am liebsten natürlich mit Cloudfogger, der sympathischen, professionellen Verschlüsselungs-Lösung für die Cloud.
Und ein weiteres Lesezeichen, nämlich von meinem Weblog hier, ist im Google Chrome Web Store:
Magerquark.de im Google Chrome Web Store
Falls Ihr das auf diese Weise lesen wollt, jetzt könnt Ihr’s. Freue mich über viele Leser.
Unser neues Weblog, findenswert.com, ist jetzt auch als kleine Bookmark-App im Google Chrome Web Store erhältlich:
Findenswert.com im Google Chrome Web Store
Ich freue mich sehr, falls Ihr Euch die App installiert!
Recently I got an error message
--------------------------- Microsoft Visual Studio --------------------------- Exception of type 'System.ComponentModel.Design.ExceptionCollection' was thrown. --------------------------- OK ---------------------------
when trying to edit a form in the Windows Forms Designer of Visual Studio .NET 2010. Searching Google for this error brought up some results but didn’t help me.
There was one hint that stated:
Sometimes I get the message “Exception of type ‘System.ComponentModel.Design.ExceptionCollection’ was thrown” When trying to open a Form in designer view.
The real problem of the “ExceptionCollection” being thrown is that when there is a WSOD (White Screen of Darn) indicating a designer load issue, the designer gets unloaded. These get caught by the unload method and get displayed in the dialog box you see.
So, to fix this you should:
- Attach a visual studio debugger to VS. Turn on exception catching when first thrown (in the Debug|Exceptions menu).
- Open the designer with the debugger attached
- Determine what component is throwing the exception.
This was actually a copy from a Microsoft Connect bug report. I tried this, but the error message still popped up and the debugger never stopped at this message (although it stopped at other native errors).
Since all this didn’t help, I did another approach that was finally successfully:
In my case it was a user control inside a group control inside a tab control, so I first identified the tab control, then the group control and then the user control.
You could isolate the user control inside a new form to further investigate. In my case it was rather easy; I put checks for design mode around most of the functions inside my control to ensure the code only gets executed if the control is not in design mode.
This fixed my error.
See also: “C#-Windows Forms-Designer-Fehlermeldungen in Visual Studio.NET 2005”
(Keywords for search engines: 2008, 2010, c#, design time, design time error, designer, designtime, devexpress, error, forms, visual studio, visual studio 2008, visual studio 2010, vs.net, win forms, windows, windows forms, windows forms designer, windowsforms, winforms, winforms designer)